Stefan Kresser

Striptease

Aus einem sehr interessant gewachsenem Zedernbaum ist diese filigrane, tänzerische und anmutige Figur entstanden - gesägt, mit Bildhauer-Eisen bearbeitet, geraspelt, geschliffen, gewachst, poliert,
200 cm,

FACTSHEET:

Dimensions : 200 cm x 110 cm x 40 cm (Height, Width, Depth)
Weight : 45 kg
Year : 2018
Material : Wood, Metal
Style : modern, figurative, abstract, poetic, contemporary, interactive, symbolic, Pop-Art

Stefan Kresser

Jeder STEIN hat seinen eigenen Charakter. Diesen erkennen und sich damit auseinandersetzen, sich inspirieren lassen und respektvoll mit dieser Eigenart umgehen. Im rohen „Steinbrocken“ Besonderheiten erkennen und ins Licht bringen. Eine Form schaffen und ihr Ausdruck und Ausstrahlung geben.

Für manche ist es BrennHOLZ oder Baumaterial. Für mich wertvoller Rohstoff für mein kreatives Schaffen. Die ursprüngliche Kunst birgt jedoch die Natur selbst. Sie ist beeindruckend einzigartig.



also interesting:

Bubble Forest
"Bubble Forest" was created as a reflection on the ability of plants to produce oxygen. The title forest consists of 18 steel stems/trunks ending with inflorescences/crowns in the form of spherical constructions representing a single air bubble. “Bubble Forest” refers to the terrestrial flora as well as to that known from the bottom of lakes, seas and oceans. Awarded with the Platinum A' Design Award in 2020.
Mirek Struzik, Metal, Light
inlands-dis #3
Werkguppe INLANDS, drawing in space #3, steel, corten, stainless steel
Hans Some, Metal, Installation
Dandelions in San Mateo
"Dandelions" is an installation directly inspired by the sophisticated design of dandelions (Taraxacum officinale) occurring in nature. The concept of this work was preceded by a meticulous analysis of the structure of dandelion seedhead, which in a somewhat simplified form was then transposed to the macro scale. As a result, the delicate floral pattern took on a completely new — half futuristic, half fairy tale — context.
Mirek Struzik, Metal, Steel
I had a dream
Aus einem länglichen Serpentin-Block herausgearbeitet. Mit offenen Augen, offenem Mund - und im Gehirn brodelt es Fantasien! 90 cm,
Stefan Kresser, Stone, Metal
Striptease
Aus einem sehr interessant gewachsenem Zedernbaum ist diese filigrane, tänzerische und anmutige Figur entstanden - gesägt, mit Bildhauer-Eisen bearbeitet, geraspelt, geschliffen, gewachst, poliert, 200 cm,
Stefan Kresser, Wood, Metal
"Familienstamm"
"Family tree" Auftragsarbeit aus Holz. Aus einem Stamm herausgearbeitet.
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Tänzerin
Subfossile Eiche (Mooreiche), 62 cm, Kontraste - steinaltes, hartes und sprödes Eichenholz, geborgen aus einem Moor und geformt zu einer filigranen, anmutigen und eleganten Skulptur, VERKAUFT
Markus Brinker, Wood
Ländlebuab Jodok
Wir in Vorarlberg sind in einer geologisch sehr interessanten Gegend. Je nach Tal finden wir die unterschiedlichsten Steine in den Bächen und Flüssen. Dieser dunkle Brocken mit dunkelroten, grauen, braunen und orangen Einschlüssen habe ich von der Litz. Mit einem 150 Jahre altem Holzbalken kommt der Kopf (übrigens vor dem Wasserhaus in Götzis - vom Künstler Fridolin Welte - in Scene gesetzt) gut zur Geltung! 100 cm,
Stefan Kresser, Stone, Wood
FFN 0 - Landscape
Ein Experiment mit Landschaft, das höchstwahrscheinlich eine neue Serie von "Bildern" mit Farbreflexionen nach sich ziehen wird. An experiment with landscape that will most likely result in a new series of "pictures" with color reflections.
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Kleines Glück
Aus einem Birnenbaum habe ich diese "leicht schwangere " Frau geschaffen. Sie trägt ihr kleines Glück im Bauch und merkt die Veränderung in ihr. gesägt, mit Bildhauer-Eisen bearbeitet, geraspelt, geschliffen, gewachst, poliert, 110 cm,
Stefan Kresser, Wood, Metal
phague node xtd.
stainless steel, sphid|phague|glia series This work sensualises the two contrarious dualities in one – phague: devourer. Congestion, densification, introspection– but showing just a tendency to expand, too. Volume and its disolution, compactation vs. release and devolatilisation, motion through tension, space through omission, fracture vs. high polished beauty. With infinite options of sights & positions. So what is its condition? Where is the turning point, when inside turns outwards? Like inverting a sleeve...what will be left in the final stage? And my interest doesn't stop with completing the object, the completed work comes to existence again with its interelation with the environment
Hans Some, Metal, Steel
Tänzer
Aus einem ca. 70 kg schweren Diabas-Stein wollte ich eine abstrakte Figur - ein Tänzer oder ein Tanzpaar, je nach dem, was man sieht - schaffen. Für mich ist es eine edle, sinnliche Skulptur, die mit dem besonderen Stein sehr anspricht und fesselt. 50 cm,
Stefan Kresser, Stone
Hanzaflow
Diese Installation wurde im Rahmen vom 4. Kulinarik & Kunst Festival 2018 in St. Anton am Arlberg realisiert und zeigt einen regenbogenfarbigen Flussverlauf aus lackierten Heumännchen, der in den Verwallstausee mündet. Damit möchten wir an die Kostbarkeit des Wassers erinnern und aufzeigen, dass auch unsere Region bereits stark vom Klimawandel betroffen ist. Dies haben uns einmal mehr die extremen Temperaturen und die lange anhaltende Trockenheit im Sommer 2018 gezeigt. Weiters möchten wir dieses alte Werkzeug für die Heuernte, die "Hanza", wieder für alle Leute sichtbar machen, da durch die Modernisierung dieses Medium heutzutage so gut wie gar nicht mehr genutzt wird. Die "Hanza" selbst stehen auch für die Wertschätzung der Bauern und deren Arbeit. Zusammenarbeit mit Sandra Brugger
Manfred Hellweger, Wood, Installation
Balance over the madness
Humans moods
Anjeza Gabriela Kolevica, Ceramics, Stone
Modelle
Fertige Modelle
Friedrich Vossel, Wood, Stone
Schach
CUBE aus MDF, bemalt und vergoldet. Veredelt mit 2K Kunstharzlack. Steht auf Ecke oder kann in einen Rahmen für die Wand montiert werden.
Raschi Küng, Wood, Mixed Media
sphid modular shell
sphid series, stainless steel, steel,
Hans Some, Metal, Steel
YIN-YANG
Zyklus: 4-dimensionale Kunst Yin und Yang in Bewegung. Durch die eigene Bewegung entsteht ein Moiré-Effekt der die Skulptur zum Leben erweckt.
Berndt Schweizer, Metal, Steel
fiesta brava
Diese Arbeit ist bei einem sechswöchigem Symposium in Tlaxcala, Mexico entstanden.
Daniel Priese, Stone
Unrevealedness: The belonging of Earth and World.
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Alexandra Bremers, Wood, Natural materials
Seeds
Seeds are shown in two different ways. On the scale they are shown as a value in weight. On the branch they're shown (as they are) as a gift from nature. Over time there representation can change. Balance in a physical way and in nature's way.
Harry Schumacher, Wood, Natural materials
Bird
Why don’t we find shelter in nature? The egg is a little fresco.
Harry Schumacher, Wood, Ceramics
phague
stainless steel, sphid|phague|glia series
Hans Some, Metal, Steel
3 aus 45
Dieses Land Art Projekt wurde im Rahmen vom 3. Kulinarik & Kunst Festival 2016 in St. Anton am Arlberg von den beiden Künstlern Sandra Brugger und Manfred Hellweger realisiert. Das Land-Art-Projekt trägt den Titel „3 aus 45“, da es aus 3 Weidenkugeln besteht und 45 m lang ist. Ebenso wird dieser Titel an das Lotteriegewinnspiel „6 aus 45“ angelehnt, da sehr viel Glück nötig ist, um diese Arbeit wetterbedingt auch vollenden zu können. Bei einem starken Gewitter und dem daraus folgenden Hochwasser würde die Arbeit binnen kürzester Zeit zerstört werden.
Manfred Hellweger, Wood, Stone
Werkserie Touch
Die Werkserie Touch besteht aus quadratischen Rahmen, hintereinandergestellt, schwebend, auf einem Federstahl gelagert. Die unbewegt, stillstehende Plastik als Ausgangspunkt: Bodenständig, statisch, mit Bodenhaftung, geerdet. Der Betrachter wird aufgefordert als Motor zu agieren, zu berühren. Das Objekt gerät in Schwingung; die Berührung ist sanft im Gleichklang oder nicht. Die Objekte sind kopflastig ohne den Kopf zu verlieren. Es entstehen neue Linien und keilförmige, trapezförmige Durchblicke
Jürgen Heinz, Metal, Steel
árbol
intervención en un parque con árboles centerarios. Por la gran extensión de los pinos es difícil de percibir la escala.
Hans Some, Metal, Steel
Arms 1 – Cherry Bug
Material: branches of cherry trees Location: Allgäu, Germany
Judith Mann, Wood, Natural materials
Fog 1 – Salix.Fog
Material: willow, wire, fog Location: Hilden, Germany Year: 2012
Judith Mann, Wood, Mixed Media
CAVALESE
A steel wire stretched from the ground to the wall in an ascending line is dotted with twenty glass tubes, each containing a piece of rice paper. Written on each sheet is the name of a person and the words “Place and date of death Cavalese Feb 1998.” The wire and tubes are accompanied by wall text describing an accident that took place near the small village of Cavalese, Italy in 1998.
janine von thungen, Glass, Concrete
Scattered Thoughts
Remont Gallery, 26/02-02/03/2018 Exhibition: The Time Collectors
Nevena Popović, Textile
Emptiness
1. Just one among many 2. The far future 3. Evan beautiful flowers remain so for a while 4. Memento mori
Nevena Popović, Ceramics
Arms 3
Material: willow branches, fog Maße: Ø 3,94m Jahr: 2015
Judith Mann, Wood, Installation
Gras drüber wachsen lassen
Im Rahmen der Landart-Ausstellung ‚Horizonte‘ in Oberägeri entstand 2016 diese sich verändernde und vergängliche Skulptur.
Daniel Züsli, Wood, Mixed Media
Holocene
Visitors to this year’s Royal Horticultural Society Show Garden at Chatsworth House, Derbyshire, will witness a highly unusual event. A monumental stone sculpture, which will be on display in the garden, is similar to Stonehenge and other ancient sites that are lit up on particular days of the year: it is precisely aligned with the movements of the sun. At an exact moment, 4.30PM on Saturday 9 June, the shadows cast by the sun will fit perfectly with outlines of shadows that are carved into the stone. The sculpture, which is named Holocene after the current geological epoch, takes the form of a series of large sandstone blocks, which come from the Chatsworth estate. Like a large sundial, the blocks cast a complex pattern of shadows at different times of day, meaning that the work repays spending time with and revisiting. Some of the blocks also have carved into them, in deep relief, the outline of the shadows that will be falling on them at a precise moment of time: this has been worked out exactly using computer modelling. The creator of Holocene is Stroud-based sculptor Ann-Margreth Bohl, working with digital designer Dan Hughes McGrail and stone carver Danny Evans. Much of Ann-Margreth’s previous work, which includes previous commissions for the RHS and the National Memorial Arboretum, has also explored themes of light and shadow, change and the passing of time. By using stone from the Chatsworth estate, Holocene’s carbon footprint is kept to a minimum. The work in a sense comes from the Derbyshire landscape (where quarrying has historically been an important industry), and it is due to return to it: after the blocks have been displayed in the RHS Show Garden, they will stay on the Chatsworth estate.
Ann-Margreth Bohl, Installation, Stone
For You
Interactive light installation, exploring human connection and interaction with light.
Ann-Margreth Bohl, Mixed Media, Wood
Sonnenvogel
Skulptur aus Mandelholz, inspiriert von der ägyptischen Mythologie - Preis auf Anfrage -
Markus Brinker, Wood, Stone
emotional throwback
installation, collaboration rhizomate! & NoSoloLuz
Hans Some, Metal, Plastics
Lichtspielhaus
Ann-Margreth Bohl is known for her abstract stone carving, installations using beeswax, wooden frames, light and sound. Recent graphite drawings on black card are rooted in her childhood experiences of light in sacral spaces. Her style is minimal and direct, yet ephemeral. ‘Lichtspielhaus’ 2014 a black room with a backlit beeswax wall, aimed to give the viewer an immersive experience of the material beeswax with its smell and warm yellow light penetrating a confined black space. ‘3x3x3’ 2016 in this site specific underground light installation the viewer had to enter through a narrow entrance to reach a confined dark space where kinetic wooden frames cast mesmerizing shadow projections on the end wall of a cellar. Walls have fascinated Bohl for as long as she can remember “I grew up close to the wall dividing east and west Germany and visited often, I could not understand why I was able to look across the wall ‘Die Mauer’ but was not allowed to walk across.” Her work is heavily influenced by the likes of James Turrell, Richard Serra, Giuseppe Penone and Pierre Soulages. As a keen collaborator, Bohl has developed projects with fellow sculptors, composers and sound designers. During 2017 she was commissioned by landscape and garden designer Paul Hervey-Brookes to create ‘Passing Light’ a sculpture/installation, exploring the passage of time through the movement of light and shadow through and around a solid wall, this public sculpture was made of corten steel and will be permanently displayed at the National Memorial Arboretum from October 2017.
Ann-Margreth Bohl, Installation, Light
iLlegal housing 2018 / We are here
iLlegal housing III. - 2018 in ccoporation with Ien van Wierst, Ses Roquettes, Islas Baleares, Spain
Herbert Hundrich, Natural materials, Synthetic resin
FF 6,7 - 180cm
H 180 x B 21 cm 12 cm distance plywood, varnish, acrylic paint The wafer-thin strips hanging loosely on the wall and moving in the current of the air are pendent and emblematic of the fleetingness and immateriality of light. The wooden/plastic strips hang on a nail 5/12 cm in front of the wall. Their number and their distance from each other depends on the spatial conditions. The individual strips are to be hung individually and and/or freely combinable in color and number. FF 6 The strip has the primary colors painted on the back. Where they overlap, secondary colors emerge in the projection onto the wall. Together, they produce a color spectrum that is contained in daylight. _____________________________ H 180 x B 21 cm 12 cm Abstand zur Wand Sperrholz, Lack, Acrylfarbe Die hauchdünnen, locker an der Wand hängenden und sich im Luftstrom bewegenden Streifen sind Pendent und Sinnbild für die Flüchtigket und Immaterialität des Lichtes. Die Holz-/Kunststoffstreifen hängen jeweils an einem Nagel 5/12 cm vor der Wand. Ihre Anzahl und ihr Abstand voneinander hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab. Die Streifen sind einzeln hängbar und/oder frei kombinierbar in Farbe und Anzahl. FF 6 Der Streifen hat auf der Rückseite die Primärfarben aufgemalt. Wo sie sich überlappen entstehen in der Projektion auf die Wand Sekundärfarben. Zusammen ergeben sie einen Farbspektrum, welches im Tageslicht enthalten ist. http://www.alexanderlorenz.at/art/sculpture.php?page=sculpture&bilder=sculpture&navi=ff&unterkat=ff01-09&kat=b&bild=6#id6 http://www.alexanderlorenz.at/art/sculpture.php?page=sculpture&navi=video&video=2
Alexander Lorenz, Wood, Synthetic resin
Unrevealedness: Connecting Isolated Layers
Installation in glass and rattan photos by the artist and Jan Wilms
Alexandra Bremers, Natural materials, Glass
treePod_01_02
seating furniture material: ply wood pine finish: antique wax polished / leaf gilded process: programmed structure, cnc-produced 14 pieces on a 3-axis-mill, assembled and polished by hand
Bergit Hillner, Wood, Natural materials
koi_01
Tischplatte ... zwei prachtvolle Zierkarpfen umrunden sich in unendlich scheinender Detailtiefe. Lindenholz natur, gelasert,
Bergit Hillner, Wood
Unity
The connection between human, and the link between human and nature. We are all part of the universe and therefore we are all connected. I portrayed human in the state of togetherness and oneness. One’s actions will affect all other.
Mehnoush Modonpour, Clay
Findling_01
Ring ... die kleine Urlaubs-Erinnerung | pure silver, 6 diamonds and the centerpiece is a shel found on a cap verdian beach 2017 (still a nice memory)
Bergit Hillner, Metal, Natural materials
FF 10 - “Farbkreis” - “Color Wheel” - 110cm
FF 10 - “Farbkreis” - “Color Wheel” - 110cm DM 110 12 cm distance plywood, varnish, acrylic paint Daylight hits the wall and throws it onto the painted back of the sculpture/installation, projecting the color onto the wall and becoming visible to the viewer. The circle has the primary colors painted on the back. Where they overlap, secondary colors emerge. Together they result in a color wheel = color spectrum, which is contained in the daylight. _____________________________ Dm 110, cm 12 Abstand zur Wand Sperrholz, Lack, Acrylfarbe Das Tageslicht trifft auf die Wand und wird von dort auf die bemalte Rückseite der Skulptur/Installation geworfen, wodurch die Farbe an die Wand projiziert und für den Betrachter sichtbar wird. Der Kreis hat auf der Rückseite die Primärfarben aufgemalt. Wo sie sich überlappen entstehen Sekundärfarben. Zusammen ergeben sie einen Frabkreis = Farbspektrum, welches im Tageslicht enthalten http://www.alexanderlorenz.at/art/sculpture.php?page=sculpture&navi=video&video=4 https://vimeo.com/189933959?utm_source=email&utm_medium=vimeo-cliptranscode-201504&utm_campaign=28749
Alexander Lorenz, Wood, Synthetic resin
Hosen-Taschen-Ladys
Schmeichelsteine sind von Gestern ... heute gibt es die Hosen-Taschen-Ladys Handlich und zum garantiert Anfassen ... diese kleinen Werke entstehen zwischendurch aus verschiedenseten Materialien und je nach laune in schlank und biegsam, bis üppig weich ...
Bergit Hillner, Wood, Bronze
INLANDS #2
bronze, stainless steel & steel 2017
Hans Some, Bronze, Metal
cup parisien _ 01
die Tasse für den morgentlich riesigen Milchkaffe ... hilft auch am Nachmittag ... warme hände sind inklusieve ... Porzellan glasiert ...
Bergit Hillner, Ceramics, Glass
inspired stones
inspired stones, 2017 copper & stone variable
Hans Some, Stone, Bronze
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