Adrian Bütikofer

Liaise I

Eschenholz, Farbe

FACTSHEET:

Dimensions : 470 cm x 50 cm x 15 cm (Height, Width, Depth)
Weight : 80 kg
Year : 2012
Material : Wood
Technique : chain saw
Style : abstract, poetic, symbolic

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Brücken bilden
In der heutigen Zeit, wo kriegerische Aktivitäten wieder vermehrt zum Alltagsbild gehören und sich grosse Flüchlingsströme auf dem Weg zu uns befinden, sind Gedanken zu einer sinnvollen Integration wieder von Nöten. Mit diesem Projekt möchte Adrian Bütikofer einen Beitrag dazu leisten. Im Seegarten Allensbach haben sich Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund getroffen, um gemeinsam eine Brücke zu bauen. Mit dem Ziel, im miteinander Handeln und den damit verbunden Gesprächen untereinander, Brücken zu schlagen zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Teilnehmenden. Dieser integrative Findungsprozess ist uns sehr gut gelungen, denn nur so konnte das Bauwerk zur Zufriedenheit aller beendet werden. Die Brücke dient nicht dazu eine geographische Barriere zu überwinden, sie bleibt stehen als ein Symbol einer gelungenen Zusammenarbeit, in der die Gräben der Angst und Unsicherheit zum Anderen, zum Fremden, mit Erfolg überwunden wurden.
Adrian Bütikofer, Wood
Unendlichkeit
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Adrian Bütikofer, Metal
Bunter Hund IV und V
Werkserie "Bunter Hund":Die rot, grün oder blau bemalt «Strichmännchen» aus Eschenholz vollführen übermütige Posen, machen den Handstand, stehen Kopf und schlagen Purzelbäume. Sie bestehen aus einer einzigen «verdrehten» Linie, die den Anschein erweckt, sich verselbständigt zu haben. «Bunter Hund» offenbart des Künstlers verschmitzte Seite, die auch bei der Kleinskulptur «Zwerg und Riese» Pate stand. Die Figuren sind im Schwung. Sie strotzen vor Lebensfreude. Ihre Leichtigkeit ist psychischer und zugleich physischer Natur. (Text: Lucia Angela Cavegn, Wimnterhur CH,Auszug aus dem Buch:Adrian Bütikofer-Schwingung 2020)
Adrian Bütikofer, Wood
Bunter Hund III
Werkserie "Bunter Hund". Die rot, grün oder blau bemalt «Strichmännchen» aus Eschenholz vollführen übermütige Posen, machen den Handstand, stehen Kopf und schlagen Purzelbäume. Sie bestehen aus einer einzigen «verdrehten» Linie, die den Anschein erweckt, sich verselbständigt zu haben. «Bunter Hund» offenbart des Künstlers verschmitzte Seite, die auch bei der Kleinskulptur «Zwerg und Riese» Pate stand. Die Figuren sind im Schwung. Sie strotzen vor Lebensfreude. Ihre Leichtigkeit ist psychischer und zugleich physischer Natur. (Text: Lucia Angela Cavegn, Winterthur CH, Auszug aus dem Buch "Adrian Bütikofer-Schwingung" 2020)
Adrian Bütikofer, Wood
Flow II
Eschenholz geflammt Mit der Werkgruppe «Flow», die im Jahr 2019 einsetzt, lotet Adrian Bütikofer die Grenzen seines Metiers aus. Die Kunstwerke wirken wie gestische Zeichnungen im Raum. Die fliessende Linienführung erinnert an japanische Tuschmalerei. Darüber hinaus gemahnen «Flow I bis IV» mit ihrer geriffelten Oberfläche an durch die Lüfte schwirrende schwarze Seile, die augenblicklich im schlängelnden Tanz erstarren. (Text Lucia Angela Cavegn, Winterthur CH, Auszug aus dem Buch "Adrian Bütikofer-Schwingung" 2020)
Adrian Bütikofer, Wood
Flow III
Eschenholz, geflammt Mit der Werkgruppe «Flow», die im Jahr 2019 einsetzt, lotet Adrian Bütikofer die Grenzen seines Metiers aus. Die Kunstwerke wirken wie gestische Zeichnungen im Raum. Die fliessende Linienführung erinnert an japanische Tuschmalerei. Darüber hinaus gemahnen «Flow I bis IV» mit ihrer geriffelten Oberfläche an durch die Lüfte schwirrende schwarze Seile, die augenblicklich im schlängelnden Tanz erstarren. (Text: Lucia Angela Cavegn, Wimterthur CH, AUszug aus dem Buch "Adrian Bütikofer-Schwingung" 2020)
Adrian Bütikofer, Wood
Glücksfänger II
Eschenholz, geflammt Die Werkgruppe der «Glücksfänger» besteht aus verschiedenen amorphen Strukturen, die sich aus einer Vielzahl von «Zellen» zusammensetzen. In der Biologie würde man von Mehrzellern sprechen. Für den Künstler sind es Glücksfänger. Der Gedanke an indianische Traumfänger schwingt mit, wenn man bedenkt, dass diese ebenfalls eine mehrteilige, durchbrochene Binnenstruktur in Form eines grobmaschigen Netzes aufweisen. Die Glücksfänger sind Wandobjekte. Je nach Lichteinfall und Beschaffenheit des Hintergrundes ergibt sich ein wechselndes, kontrastreiches Schattenspiel.
Adrian Bütikofer, Wood
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