Thomas Lucker

MEANWHILE

Thüster Kalkstein, Schwarzweiß-Belichtung, Acryl

FACTSHEET:

Dimensions : 60 cm x 180 cm x 4 cm (Height, Width, Depth)
Weight : 95 kg
Year : 2015
Material : Stone
Technique : Relief
Style : figurative, contemporary, political

Thomas Lucker

Thomas Lucker gibt sich nicht mit einzelnen Ebenen der Wirklichkeit zufrieden. Er verschränkt Dauerhaftes und Vergängliches, hält „in Stein gemeißelt“ fest, was nur für den Augenblick bestimmt war. Er verbindet dafür Stein und Fotografie. Seine belichteten Kalksteinreliefs sind immer Einblicke. In einen Moment des Lebens, der jeden Augenblick kippen kann. Hat es unsere Vergangenheit wirklich gegeben, welche Abbilder unseres Lebens und Erlebens tragen wir in uns herum? Welche Momente trägt uns unser Gedächtnis immer wieder vor, welche unterschlägt es, und welche Vergangenheiten und möglichen Zukünfte trägt jeder Augenblick in sich? Luckers Ausstellungen sind Kabinette aus versteinerten Schnappschüssen, freigelegte Schichten von Erinnerung, frei von Kontext wie das Gehirn eines Alzheimerkranken. Gerade dadurch erlangen sie eine beeindruckende Tiefenschärfe. „Steinarchiv“ nennt Lucker selbst seine Objekte. Er arbeitet mit Steinplatten, die selbst einst durch Sedimentation und Metamorphose entstanden sind, Zeugnisse des Lebendigen vor vielen Millionen Jahren. Die fotografische Schicht ist da wie die letzte, vergängliche, dünne Auflage des menschlichen Daseins im Kosmos. So spiegelt der künstlerische Prozess, in dem Steinarbeit, Belichtung, Farb- und Materialauflagen jeweils Sedimente erzeugen, die Art und Weise wider, wie unser Gedächtnis Erinnerungen abspeichert, überschreibt und modifiziert. „Unsere Erinnerung ist der Klebstoff, der das Leben zusammenhält“, sagt der Neurologe und Gedächtnisforscher Eric Kandell. Lucker würde ergänzen: Nur eine Version des Lebens. Eine von vielen. Nani Habermalz 2013 THOMAS LUCKER ALL THAT FALL

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The figures depicted as protagonists of situations in everyday life enable me to draw attention to the current social situation, to the position of people in society, to their loneliness. Ethical elements in my works aim to teach and simply illustrate extraordinary situations arising from the essence of human existence. This series focuses on the man. The problems he encounters on his journey through life, which determine his value system.
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Or, as we say in German „Someone has a bird“ Portrait of my mother and the fabolous budgie Manfred. In this sculpture my mother has "a bird", but in fact it is my bird, the magnificent budgie called "Manfred". In fact our whole family has "a bird"- and not just one. Manfred has his own bird - Günther. My mother mimicken Manfred and Manfred imitates my mother.
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Die beginnende Blüte einer mysteriösen Pflanze.. Aus Eichenstamm gehauen geölt, mit Ölfarben bemalt, auf Beton Fusssockel.
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Link to video: http://heidundgriess.de/ausstellungen/ungueltige-begrenzungen-invalid-borders/ „invalid borders“ // Installation // wooden sticks, manipulated rotating washingmachine motor // ca. 230x 350cm // 2018 This Installation was part of the soloshow „pure simulation“ at Galerie Bridget Stern, Hamburg Germany // 2018. It shows a constantly changing room in its borders, dimensions and appereance. link to video: http://heidundgriess.de/ausstellungen/ungueltige-begrenzungen-invalid-borders/
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The ‘bearscoat’ is specially made by Fleur for her lover. All the bears are second hand bears. We humans have a schizophrenic relationship with animals. We often find animals sweet and cute. They appeal to the imagination and we often attribute human qualities to them. We make stuffed animals and they appear in fables, fairy tales, stories and films. We keep pets and connect with them. At the same time, we often eat meat, some wear fur and keep building, which means that animal habitats disappear. The teddy bear is a mutilated caricature of a real bear. She is soft and harmless. The teddy bear is the most loved stuffed animal, an icon. He symbolizes the relationship between humans and animals par excellence. The bears are shaped into a jacket, they form a second skin. It offers protection, but it also hides. She hides her lover in the coat and makes him something else: he becomes a huge animal that you can hug. In addition to being her lover, the man is also a symbol of mankind. The jacket made of 'skinned' hugs, as a fashionable phenomenon, symbolizes the spirit of the times and the dominance of mankind.
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As part of the action "access point", attention was drawn to the inaccessibility of water for the public in Hamburg, which accounts 1/3 of the city area but is not available for the public. The pool is a painted wooden frame, that represents a silhouette of a public swimming pool.
heidundgriess, Wood, Plastics
leeghoofd, fool on the hill
empty headed, and yet, like 'the fool on the hill', he sees it all, knows it all, his brain contains the universe.
Fleur van den Berg, Glass
Installation in 3 rooms
Installation containing text excerpts from Shakespeares dramas, the chinese philosoph Chuantze´s texts and a projection of a rose on fa olded metal mesh.
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The message conveyed through my sculpture is about the skilful, industrious and sensitive but at the same time strong woman, qualities that have remained eternal. The message can also be read in another key: as a parable about the power of art and the secular antagonism between creativity and authority. Or about commercial competition, where the status of winner is the privilege only of the great and powerful, a dominant mechanism that has not changed from ancient civilization to the new contemporary gods of the era of globalization (large corporations). In my sculpture, I created the moment of the metamorphosis of the young girl Arachne, by reducing her body, becoming a spider with a big belly from which she draws the thread (Poet Ovid). In ancient Greek legend, the world's first spider was born out of a woman's pride. The goddess Minerva (Athens, in the civilization of ancient Greece) was recognized as the most skilled weaver but a young girl, Arachne, surpassed her, although this girl "Neither by rank or nation is famous, but by skill" (Poet Ovid) . In the competition between the two, the fabric of Athens was predictably large: a scene of Olympus and a tribute to the glory of the gods. The canvas of the young girl Arachne is more beautiful, she surpassed the goddess in the craft, but in her canvas she described the gods as carnal beings whose whims, passions and petty jealousies create suffering in the lives of mortals. In revenge, the goddess Minerva punished the young girl Aracne, tore her fabric and hit her forehead three or four times with a shuttle. Arachne tried to hang herself but Minerva saves her by telling her "She lives, but still hanged" and sprinkles her with Hecatean poison (a herb of the goddess of the Hecate spells) and metamorphoses her into a spider to weave into eternity. Video: https://youtu.be/kyrgEh_2-JU
Vasile Stefanoiu, Marble, Video
Holding the wheel of life
Vielseitig angewendetes Symbol für Einheit und Zusammenhalt widerspiegelt das Rad des Lebens Simplizität, Potenzial und Vollendung ... Der ästhetische Aspekt kommt hier besonders zum Ausdruck und füllt den Raum mit dem stillen Ausdruck von Vollkommenheit. Die Stärke des Zusammenhaltens wird hier durch das Rad repräsentiert. Vollständig und im Gleichgewicht steht das Rad des Lebens ohne Anfang und Ende als ein in sich wiederholender, vollständiger Kreislauf.
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I sculpted in marble the moment of metamorphosis, as described by the great poet Ovid, who lived the last years of his life in Romania at Tomis ((Constanta today), being forcibly exiled from Rome in the year 8 AD and was buried approx. 9 years later in the same locality. . . The moral of my sculpture: eternal beauty, found exclusively in art. I sculpted the moment of the metamorphosis, setting in motion Galatea’s silhouette, abandoning the eternal condition in favor of the perishable. Detachment of the statue to awakening to life leaving the body in the negative, revealing the sequence of movement from the right position of the statue to the downward position on the pedestal, both in front and behind the sculpture. I gave the free spaces meanings of stihii and centrifugal coverage, to suggest movement, with the appearance of a disorder assumed to contradict the static attitude of classicism, while the naked silhouette of Galatea benefits from retained details vaguely reminiscent of the classical manner. At the top of the sculpture, in front, I carved the negative mark of the hand of the goddess Aphrodite that gave life to the statue. The features of Galatea's face are vague, without details. I simply sculpted Pygmalion, without clothing details, I gave importance to the position of the body, after long hesitations between several variants and the facial expression is amazement and wonder for the miracle that took place. His face is slightly caricatured, expressive, specific to the contemporary style. Here, as in other sculptures, we followed the principle that while painting is a play of shadow and light, sculpture is a tandem between full and empty in which light plays. Video: https://youtu.be/0MlVDSyc2PI
Vasile Stefanoiu, Marble, Video
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