Bernhard Keller: Apostroph mal zwei, 180 Grad gedreht

’•2,180° gedreht: Was man mit einem Apostroph so alles machen kann, wenn man mal die Perspektive wechselt, zeigt Bernhard Keller.

Dieses Kunstwerk ist Teil unserer Kampagne „Perspective matters“. Mit Blick auf start‘19 haben wir Künstler und Künstlerinnen gefragt, was sie in dem Apostroph aus unserem Event-Logo sehen – oder ob es überhaupt ein Apostroph ist. In den Reaktionen auf diese Ausschreibung zeigte sich eine Vielzahl von Perspektiven, die wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten wollen. Mehr Infos zur Kampagne gibt es HIER.

Bernhard Keller
Bernhard Keller (hier mit seinem Werk zu sehen), Apostroph mal zwei,180 Grad gedreht, (2018), Fichtenholz massiv, 200 x 150 x 21 cm, Foto: Bettina Wettstein, Buchs SG
 
’•2,180° gedreht: Bernhard Keller hat seine Perspektive auf unseren Apostroph ganz schön oft gewechselt! „Verdoppelt und umgedreht wird der Apostroph zu einem Haus, einer Brücke, einem Pfeil, einer Sitzbank, einem Durchgang, ... und steht so, temporär, jederzeit wieder neu platzierbar, in vielfältigster Weise für Kunst und Kultur“, sagt Bernhard über sein Werk. So vermittelt er uns auf humorvolle Art und Weise, wie fruchtbar ein Perspektivwechsel sein kann. Sehen Sie selbst! 

Sind Sie inspiriert von dieser Perspektive? Dann scheuen Sie sich nicht, ihre eigene zu zeigen! Als Basis können Sie unseren Bastelbogen nutzen – HIER geht es zum Download. Im Rahmen unserer Kampagne möchten wir alle dazu auffordern, sich mit ihrer eigenen Perspektive auseinanderzusetzen. Beim Basteln so einer kleinen Skulptur hat man ja die beste Gelegenheit, beides mal zu drehen und wenden: die Papier-Skulptur und die eigene Perspektive … wir sind gespannt, was dabei herauskommt! Zeigen Sie uns Ihre Ergebnisse mit dem Hashtag #checkyourperspective

 

 



 
 
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