Apostroph: Bernhard Wieser

Bernhard Wieser dreht seine Perspektive einfach auf den Kopf.

Dieses Kunstwerk ist Teil unserer Kampagne „Perspective matters“. Mit Blick auf start‘19 haben wir Künstler und Künstlerinnen gefragt, was sie in dem Apostroph aus unserem Event-Logo sehen – oder ob es überhaupt ein Apostroph ist. In den Reaktionen auf diese Ausschreibung zeigte sich eine Vielzahl von Perspektiven, die wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten wollen. Mehr Infos zur Kampagne gibt es HIER

Bernhard Wieser, Apostroph
Bernhard Wieser, Apostroph (ursprünglich Coreten-tie, 1998), Corten Stahl, 67 x 19 x 26 cm 
 
"Um das Thema Perspektive auf Näheres zu untersuchen, habe ich diese Plastik einfach umgedreht und es entsteht ein völlig anderer Eindruck von diesem Werk. Dreidimensionale Dinge haben eine unentlich große Anzahl von Betrachtungsweisen. Es liegt nun beim Betrachter, welche von ihnen ihm am nächsten liegt oder einfach am besten gefällt.
Ich als bildender Künstler stelle sehr oft Dinge in ein anderes Licht oder bedrachte sie einfach aus einer anderen Perspektive um weiter zu arbeiten oder um ein Resultat zu erlangen."

Sind Sie inspiriert von dieser Perspektive? Dann scheuen Sie sich nicht, ihre eigene zu zeigen! Als Basis können Sie unseren Bastelbogen nutzen – HIER geht es zum Download. Im Rahmen unserer Kampagne möchten wir alle dazu auffordern, sich mit ihrer eigenen Perspektive auseinanderzusetzen. Beim Basteln so einer kleinen Skulptur hat man ja die beste Gelegenheit, beides mal zu drehen und wenden: die Papier-Skulptur und die eigene Perspektive … wir sind gespannt, was dabei herauskommt! Zeigen Sie uns Ihre Ergebnisse mit dem Hashtag #checkyourperspective

 



 
 
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