IMA ABASI OKON

Kunstverein in Hamburg
20095 Hamburg
Deutschland

Ima Abasi Okon

Im Herbst 2023 präsentiert der Kunstverein in Hamburg die erste Einzelausstellung von Ima-Abasi Okon in Deutschland. Die Empfängerin des Turner Prize Stipendiums 2020 behandelt das Ausstellungsmachen als syntaktische Übung. In ihren Installationen nimmt sie linguistische und grammatikalische Strukturen auf, um Skulptur, Ton und Film so einzusetzen, dass diese eine stabile Konstruktion von Wissen und Bedeutung komplizieren.

Okons Arbeit l√§sst an die Geschichte von Konzeptkunst und institutioneller Kritik denken, doch sie durchtr√§nkt diese Bezugnahmen mit einem inneren Affekt, der ihre Arbeit weit jenseits eines k√ľhlen Minimalismus‚Äė treibt.

Ima-Abasi Okons alternative Grammatik baut sich entlang ihrer Wachsamkeit f√ľr das symbolische Leben von Objekten und Materialien auf. Die K√ľnstlerin sch√∂pft aus der Tatsache, dass Symbole durch kulturelle Kontexte hindurch gedeutet werden und daraus, wie diese Zeichen der Zugeh√∂rigkeit dominante Geschmacksurteile herausgebildet haben. Okons Arbeit ermutigt uns, Sprache anders zu sehen und unsere pers√∂nliche Bindung an die vorherrschende Ordnung eines ersch√∂pfenden kolonial-kapitalistischen Systems zu √ľberpr√ľfen.



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