Georg Baselitz, Sing Sang Zero, 2012. Hall Collection. Courtesy Hall Art Foundation. ¬© K√ľnstler, Photo: Gertraud Lauber

Schlossstr. 1
31188 Derneburg
Deutschland

Dialogue in Kunstmuseum Schloß Derneburg, Niedersachsen

Die Registrierung ist geschlossen, die Veranstaltung ist ausgebucht!

F√ľhrung durch den Skulpturenpark und die Ausstellung von Lydia Okumura

Georg Baselitz, Sing Sang Zero, 2012. Hall Collection. Courtesy Hall Art Foundation. ¬© K√ľnstler, Photo: Gertraud Lauber
Georg Baselitz, Sing Sang Zero, 2012. Hall Collection. Courtesy Hall Art Foundation. ¬© K√ľnstler, Photo: Gertraud Lauber

In diesem Dialogue entdecken wir bei einer F√ľhrung der Hall Foundation zwei Ausstellungsbereiche des Kunstmuseums Schloss Derneburg, den Skulpturenpark und die Lydia Okumura Ausstellung.

Programm

10:45  Treffpunkt vor dem Eingang des Kunstmuseum Schloss Derneburg

11:30¬† Beginn der F√ľhrung

Nach der F√ľhrung kehren wir in das Museumsrestaurant ein. Dort haben wir die M√∂glichkeit, uns √ľber das Gesehene, aber auch √ľber unsere eigenen Projekte und Ideen auszutauschen.

Sp√§ter k√∂nnen Sie das Museum und andere Ausstellungen auf eigene Faust erkunden. Eine weitere Attraktion in unmittelbarer N√§he des Kunstmuseums Schloss Derneburg ist der Laves Kulturpfad, der durch einen Landschaftspark mit Bauten des hannoverschen Baumeisters Georg Ludwig Friedrich Laves (1788-1864) f√ľhrt.

Teilnahme

Normaler Preis: 25,00 EUR

Sculpture Network Mitglieder: 19,00 EUR

Die Teilnahmegeb√ľhr ist vor Ort in bar zu entrichten. Das Mittagessen ist nicht in der Geb√ľhr enthalten.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, und eine Online-Anmeldung ist erforderlich.

Maximal: 20 Teilnehmer. Mitglieder haben Vorrang.

Anmeldefrist bis zum 20. März 2023.

Die Sprache der Veranstaltung ist Deutsch.

Die Veranstaltung wird von Frank Nordiek, Sculpture Network Koordinator in Hannover, organisiert.

Anreisemöglichkeiten

Wir empfehlen eine klimafreundliche Anreise entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn) oder mit Fahrgemeinschaften, bei deren Organisation Sculpture Network gerne helfen wird.

Mit der Bahn: Wenn Sie mit der Bahn anreisen m√∂chten, stehen Ihnen Z√ľge ab Hannover Hbf und Hildesheim Hbf zur Verf√ľgung. Das Kunstmuseum Schloss Derneburg liegt 15 Minuten (1,2 km) zu Fu√ü vom Bahnhof Derneburg entfernt.

F√ľr die Hin- und R√ľckfahrt verkehren st√ľndlich Z√ľge in Richtung Hannover/Hildesheim und Bad Harzburg.

Mit dem Auto: Hannover ca. 50 km / Hildesheim ca. 18 km / Kassel ca. 150 km

 

√úber

Standort

Das Kunstmuseums Schloss Derneburg pr√§sentiert Ausstellungen zeitgen√∂ssischer Kunst f√ľr ein breites Publikum in einem einzigartigen historischen Ambiente. Die Geschichte des Schlosses bei Hannover reicht fast tausend Jahre zur√ľck. Jahrhundertelang diente es als Nonnenkloster, sp√§ter als Kloster. Im 19. Jahrhundert ging es in den Besitz der Herz√∂ge von M√ľnster √ľber, die den renommierten hannoverschen Architekten beauftragten, es zu einem Landsitz umzubauen. Der K√ľnstler Georg Baselitz erwarb das Anwesen 1970 und nutzte es rund drei√üig Jahre lang als Wohnsitz und Atelier, bis es 2006 verkauft wurde. Seitdem wurden das Schloss und die angrenzende Dom√§ne wieder zusammengef√ľhrt und umfassend renoviert. Heute ist es eines der gr√∂√üten √∂ffentlich zug√§nglichen Museen in Privatbesitz in Europa mit Schwerpunkt auf zeitgen√∂ssischer Kunst.¬†

Lydia Okumura

Die Hall Art Foundation zeigt eine Ausstellung der in New York lebenden brasilianisch-japanischen K√ľnstlerin Lydia Okumura. Seit √ľber f√ľnfzig Jahren arbeitet Okumura mit geometrischer Abstraktion, um unser Verst√§ndnis von Raum zu erforschen und seine M√∂glichkeiten durch Form und Farbe zu erweitern. Mit Materialien wie Garn, Draht, Acrylfarbe, Glas, Aluminium, Kohle und Graphit schafft Okumura ortsspezifische Installationen, die aus W√§nden und B√∂den herausragen und die Grenzen zwischen Zwei- und Dreidimensionalit√§t verwischen. Die Ausstellung zeigt f√ľnfzehn Werke aus fast drei Jahrzehnten des Schaffens von Okumura. Darunter befinden sich einige ihrer bekanntesten Gem√§lde, Skulpturen und gro√üformatigen Installationen.

Skulpturenpark

Auf dem weitläufigen Gelände des Schlosses präsentiert die Hall Foundation in einer Dauerausstellung herausragende Beispiele zeitgenössischer Skulptur. Zu sehen sind unter anderem Werke von Carl Andre, Tracy Emin, Jenny Holzer, Georg Baselitz, Jeppe Hein und Jonathan Meese.

Galerie

Lydia Okumura, Installation View. © Hall Art Foundation, Photo: Roman März
Lydia Okumura, Installation View. © Hall Art Foundation, Photo: Roman März
Cuts into Space, Installation View. © Hall Art Foundation, Photo: Roman März
Cuts into Space, Installation View. © Hall Art Foundation, Photo: Roman März
Antony Gormley, Sleeping Field, 2015-16. Hall Collection. Courtesy Hall Art Foundation. ¬© K√ľnstler, Photo: Heinrich Hecht
Antony Gormley, Sleeping Field, 2015-16. Hall Collection. Courtesy Hall Art Foundation. ¬© K√ľnstler, Photo: Heinrich Hecht
Robert Longo, When Heaven and Hell Change Places (7 day version) (Detail), 1992-2019. Hall Collection. Courtesy Hall Art Foundation. ¬© K√ľnstler, Photo: Gertraud Lauber
Robert Longo, When Heaven and Hell Change Places (7 day version) (Detail), 1992-2019. Hall Collection. Courtesy Hall Art Foundation. ¬© K√ľnstler, Photo: Gertraud Lauber
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