Sculpting Society – in schwierigen Zeiten

Ein Statement zum Krieg in der Ukraine

Künstler*innen und Kulturschaffende in der Ukraine, in Europa und Russland gehörten zu den ersten, die vor Putins Aggression warnten, sie verurteilten, zum Widerstand aufriefen und selbst konkreten Widerstand leisteten, oft unter Einsatz ihres eigenen Lebens.

Dem Vorstand und dem Team von sculpture network fällt es schwer, trotz der unfassbar tragischen und entsetzlichen Ereignisse hoffnungsvoll zu bleiben – vor allem, nachdem wir die persönlichen Geschichten unserer Mitglieder im letzten Online Club gehört haben.

Wir sind solidarisch mit all jenen, die weiterhin fest an die Möglichkeiten eines vielfältigen und friedlichen Zusammenlebens, an die Kraft der Kunst und die befriedende Wirkung der Kultur glauben, und mit jenen, die nun für diese Ideale kämpfen müssen – in der Ukraine, aber auch in der russischen Zivilgesellschaft. Es gibt viele wertvolle Beispiele dafür, wie kultureller Austausch und künstlerische Zusammenarbeit über Grenzen hinweg die Grundlage für Frieden und Verständigung schaffen können. Wir werden unser Bestes geben, damit diese Bemühungen innerhalb unseres europäischen Netzwerks und darüber hinaus fortgesetzt werden, damit die Zusammenarbeit zwischen Friedensstiftern möglich bleibt.

Wenn Sie wissen, wo unser Netzwerk Künstler*innen und Kulturschaffenden helfen kann, die von diesem Krieg betroffen sind, lassen Sie es uns bitte wissen.

Ganz im Sinne unseres Jahresthemas Sculpting Society wollen wir weiterhin unseren Beitrag leisten, um unsere Gesellschaft positiv und friedlich zu gestalten.


Frank Evelein, Anne Berk, Christian Friederichs, Yke Prins, Hartmut Stielow, Ilaria Specos, Elisabeth Pilhofer

 

 

Photo by Karollyne Hubert on Unsplash



 
 
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