Das Gefühl von Ausgeglichenheit, Transformation und innerer Resonanz ermöglicht eine meditative Pause inmitten des Lärms des heutigen Lebens.
„Nachtrag Nummer Sieben“ untersucht die emotionale Spannung zwischen rohem Material und edler Form. Geschnitztes und poliertes Holz, das auf einem rauen Kalksteinsockel ruht, inszeniert einen Dialog zwischen glatten Oberflächen, gebrochenen Kanten und offenen Hohlräumen. Eine fließende Innenlinie und zwei Öffnungen erzeugen eine ruhige, kalligrafische Bewegung, die eher eine innere Energie als eine konkrete Figur suggeriert. Das Licht, das entlang der geschnitzten Kanäle gleitet, erweckt die Skulptur zum Leben, wenn sich die Betrachter um sie herum bewegen, und lädt zum Nachdenken ein.