7. Skulpturen-Triennale
Entlang des Rheinufers in Bingen und an ausgewählte Orte der Innenstadt
Bingen am Rhein
Deutschland
7. Skulpturen-Triennale in Bingen
VERBINDUNG UND ZUSAMMENHALT
Vom 16. Mai bis 4. Oktober 2026 findet unter dem Titel VERBINDUNG UND ZUSAMMENHALT die 7. Skulpturen-Triennale in Bingen am Rhein statt. Wie in den vorangegangenen Ausgaben der Triennale werden auch 2026 wieder circa 20 künstlerische Positionen entlang des Rheinufers sowie an ausgewählten Orten der Binger Innenstadt zu sehen sein, darunter drei ortsspezifische Werke aus dem neu geschaffenen Förderprogramm der Triennale.
In einer Zeit großer politischer und gesellschaftlicher Umbrüche, in der vieles auseinanderdriftet, sind es Verbindung und Zusammenhalt, was Gemeinschaft stärkt. Die 7. Skulpturen-Triennale in Bingen widmet sich diesem Thema und präsentiert Künstlerinnen und Künstler, die in ihren Arbeiten aktuelle Fragen nach Halt und sozialer Stärke aufgreifen. Die gezeigten Skulpturen reflektieren auf inhaltlicher oder auch auf materieller Ebene, was Menschen, Material oder Ideen zusammenhält. Neben klassischen Skulpturen werden performative sowie partizipatorische Arbeiten gezeigt, die Orte verknüpfen und Menschen zusammenbringen.
Mit diesem thematischen Fokus möchten die Kurator*innen Sara Bernshausen und Lutz Driever nicht nur ein künstlerisches Nachdenken über ein Miteinander anstoßen. Durch die Einbindung von Menschen, Vereinen, Initiativen oder Institutionen vor Ort sollen alte Netzwerke gestärkt und neue etabliert werden, die auch über die Triennale hinaus wirksam bleiben.
Folgende Künstler*innen wurden ausgewählt:
Bettina Allamoda
BA Sela (Förderpreis)
Max Brück (Förderpreis)
Lena Marie Emrich
VALIE EXPORT
Menno Fahl
Albrecht Genin
Hannah Hallermann
Thomas Judisch
Karsten Konrad
Sasha Kurmaz
Stefan Marx
Emilia Neumann (Förderpreis)
Thuy-Tien Nguyen
Haleh Redjaian
Michael Sailstorfer
Johann Gottfried Schadow
Nadine Schemmann
Martine Seibert-Raken
Klasse Maximiliane Baumgartner und Gäste (Kunsthochschule Mainz), Josephine Angermann, Selina Hammer, Jiyoon Kim, Song Lim, Lisa Lindenthal, Ole Monzel, Silas Müller, Michelle Raitses, Karl Tovar, Lilian Fee Würth, betreut von Maximiliane Baumgartner, Björn Drenkwitz und Robert Meyer
Die kommende Ausgabe der Triennale VERBINDUNG UND ZUSAMMENHALT markiert zudem den Start eines neuen Förderprogramms: Dank einer privaten Nachlasszuwendung ermöglicht die Stiftung ab 2026 – wie auch 2029 – drei Kunstschaffenden neue Werke für die Ausstellung in Bingen zu realisieren.
Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler für 2026 stammen allesamt aus der Rhein-Main-Region. Neben Max Brück wurden BA Sela und Emilia Neumann benannt.