Apisculptor

Echnaton Bienenstock

Natur in einer Skulptur RAUM geben. Dort, wo die Bienen ursprünglich wohnen, in Baumstämmen sollen sie auch mit einem skulpturalen 'ZWISCHENAKT' weiter ihr Zuhause haben. Hier im Echnaton, dem Pharao der Sonne ist des dem Sonnenwesen Biene gar recht. Von hinten mit Türe und allem, was eine artgerechte Bienenhaltung erfordert ausgestattet ist es auch dem Betrachter gestattet einmal einen Blick ins innere der Honigmanufaktur zu werfen (auch zwei). Am Bauchnabel entäußert sich, was im Bauch des Echnaton Sonnenenergie zu Süßem verwandelt.

FACTSHEET:

Abmessungen : 300 cm x 90 cm x 90 cm (Height, Width, Depth)
Gewicht : 1000 kg
Jahr : 2017
Material : Holz, Glas
Bearbeitung : Kettensäge, Relief
Stil : figurativ, monumental, architektonisch, interaktiv, sozial, Pop-Art

Apisculptor

Beleben, was uns wichtig ist, das sollen Figurenbeuten, Skulpturen für Bienen. Seit dem 18. Jahrhundert stellen diese Bienenhäuser die Fruchtbarkeit in den Vordergrund. Bienen bringen Fruchtbarkeit. Die Skulpturen mit Flugloch unterhalb des Bauchnabels beherbergen ein Volk Honigbienen, das im Rücken der Figur, betreut und beobachtet werden kann.

www.figurenbeuten.de

www.instagram.com/figurenbeuten

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Winterholla
The figure descends from fairy tales, myths and transcendental spheres of fairy tales, myths. She appears white, almost transparent, but with fine speckles of rouge, modelled as an Elizabethan ideal of late Renaissance beauty. Her feathery hair is like a snow flurry crown. The purity is nevertheless disturbed by the uncanny illumination of the eyes, which – in a reaction to tender strokes – begin to cold glow.
Margarete Adler, Holz, Gips
Sixty four million two hundred eighty five thousand tenth kilometer
"Is here a future or a past?", I was asked. My answer was :" here is present". The project is based on experience of walking. I invite spectators to feel the difference of several ground layers: the layer of the park and the fragment of layer of the city. I, as a viewer, find myself in a situation where two different layers appear. The project offers to get deeper into the concept of basis itself and to the layer itself as well. What is beyond this basis? What is above it? What is it made of? Sixty four million two hundred eighty five thousand nine kilometer is, according to statistics, a total length of the road in the world. In this project I am starting next kilometer, the tenth one, and continuing that layer of the city road here, in Oronsko sculpture park.
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Sitting beauty
12 Exemplare limitiert, nummeriert, signiert handpatiniert und handpoliert Bronze
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Covid 19. Kulturdenkmal Mestlin 2020
Installation / Kulturdenkmal Mestlin / temporär Schauspiel Susanne Reichhard / Musik Theo Jörgensmann / Film, Schwerin, Ruderhaus: Dokumentation Michael Kockot / 2 geladene Gäste + im Ruderhaus Schwerin Die Idee Vervollständigen Sie bitte den Satz: Corona ist… wie soll das gehen? Worauf? soll ich mich beziehen? Eine Katastrophe, ein Virus, das Unmögliche das Wirklichkeit wird? Das unvorstellbare, der Alptraum. Wie immer, beobachten, reflektieren, Skizzen ins Unbekannte, zeichnen, lesen – nachdenken, informieren Standortwechsel. Worum geht’s? Was ist passiert? Mein Ansatzpunkt oder wie kann ich das zusammenfassen was für mich aus meinen Beobachtungen und Gedanken als wichtig erscheint. Im umgangssprachlichem Gebrauch wird der Begriff Kollateralschaden auch oft in Situationen verwendet, die zwar keine Toten oder Verletzten fordern, bei welchen jedoch Unschuldige in irgendeiner Weise in Mitleidenschaft gezogen werden – insbesondere wenn „Kollektivmaßnahmen“ nötig werden, um mögliche Vergehen aufzudecken und/oder präventiv zu wirken bzw. vorbeugend handeln zu können, Kollateralschäden – sind das, was kein Mensch will, aber passiert, einfach weil ein Ereignis das Andere nach sich zieht. Corona Ist. Zwei Worte, die Gegenwart schreiben. Das Statement, des Momentes – in dem wir leben. Jetzt. Wir halten still. Ziehen uns zurück. Bleiben zuhause, versuchen uns zu arrangieren, zu disziplinieren und machen das Beste daraus. Das Leben findet in Küchen und Wohnzimmern statt, Konzerte auf dem Balkon, die Schule im Internet, die Kultur im Kopf, hinter verschlossener Tür und viel zu selten dort, wo sie durch Ritzen dringt, Nichts ist mehr so, wie es war und keiner weiß, wie es ist oder wird. Und dem, der jetzt alles ganz genau weiß, dem sollten wir am meisten misstrauen. Fast alles, viel zu wenig und viel zu viel, wird infrage gestellt. Corona ist… zerschlagenes, zerbrochenes Porzellan. Fragmente, Fetzen, Bruchstücke die es zu sortieren gilt. Fragmente, zerbrochenes Porzellan, was übrig bleibt, Bausteine mit denen alles von vorne beginnt oder Scherben aus denen etwas anderes entsteht.
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Kunstkritik-Preis Arte Binningen 2018 https://www.marcelboerlin.ch/kunstguss/auszeichnung/
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Zwei Herren in Betrachtung des Domes
Die Skulpturengruppe "Zwei Herren in Betrachtung des Domes" (2010) spielt mit den Erwartungen des Betrachters, die durch das Konzept des Personaldenkmals geprägt sind. Erwarten würde man, in einem der Herren im Kostüm des 18. Jahrhunderts vor dem Gleimhaus eben den Dichter, Sammler und Freundschaftsapostel Johann Wilhelm Ludwig Gleim zu erblicken. In dem anderen könnte man irgendeinen der namhaften Literaten, Denker und schönen Geister vermuten, die Gleim in seinem so genannten "Freundschaftstempel" im Porträt versammelte. Doch Priese gibt eben kein Porträt, sondern verweigert den beiden Herren eine Identität. Die beiden Figuren sind schlicht zwei Herren aus der Zeit des 18. Jahrhunderts, die in Betrachtung des Domes begriffen sind. So löst sich die Gruppe vom herkömmlichen Personaldenkmal und bildet eine inhaltliche und optische Klammer zwischen Gleimhaus und Dom, wie Gleim tatsächlich ohne das Amt des Domsekretärs nicht nach Halberstadt gekommen wäre. Die Gruppe wurde schnell zu einem der beliebtesten Fotomotive der Stadt und zu einer Art Wahrzeichen des geistlich-musischen Halberstadt. Dr. Reimar Lacher
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Akina Banwara is a three-part 3d print. After printing, the sculpture was filled with concrete. The surface structure was created with filler and then painted with acrylic paint.
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I have a dream. 2020 / W.I.R. Projekt. - Dorfkirche Drefahl
https://hundrich.de/w-i-r-1-2020-ruhner-land/ https://www.americanrhetoric.com/speeches/mlkihaveadream.htm Martin Luther King Jr., “I Have a Dream” 28. August 1963, at the Lincoln Memorial, Washington D.C / extract I have a dream today! I have a dream that one day, down in Alabama, with its vicious racists, with its governor having his lips dripping with the words of “interposition” and “nullification” — one day right there in Alabama little black boys and black girls will be able to join hands with little white boys and white girls as sisters and brothers. I have a dream today! I have a dream that one day every valley shall be exalted, and every hill and mountain shall be made low, the rough places will be made plain, and the crooked places will be made straight; “and the glory of the Lord shall be revealed and all flesh shall see it together.”2 This is our hope, and this is the faith that I go back to the South with. With this faith, we will be able to hew out of the mountain of despair a stone of hope. With this faith, we will be able to transform the jangling discords of our nation into a beautiful symphony of brotherhood. With this faith, we will be able to work together, to pray together, to struggle together, to go to jail together, to stand up for freedom together, knowing that we will be free one day. And this will be the day — this will be the day when all of God’s children will be able to sing with new meaning: My country ’tis of thee, sweet land of liberty, of thee I sing. Land where my fathers died, land of the Pilgrim’s pride, From every mountainside, let freedom ring!
Herbert Hundrich, Installation, Licht
Tage der Unschuld. 2020 Zentrum f. Zirkuläre Kunst, Lübz
uij – ZZK. Lübz / Mai 2020 – Kunst Heute, Mecklenburg-Vorpommern Upcycling, Einladung von Julia Theek, Kuratorin. Zentrum für Zirkuläre Kunst Upcycling heisst in meinem Verständnis: Alles was nicht so ist, wie es sein sollte – besser zu machen als es ist. “Mach’ das Beste draus” Ich beginne (wie immer) mit Dem was ist. Keine Einschätzung, keine Interpretation – Alles ist so, wie es ist / Ich gehe durch die Häuser, sehe mich um, beobachte, höre zu, reflektiere, bewege mich durch die Häuser und das was übrig ist. Tage der Unschuld beginnen immer mir dem Satz: Das war ich nicht. Ich habe damit nichts zutun. Das bin nicht Ich. It’s not me who did it. Mit diesen Worten endet nicht nur Alles was gesagt wurde und ist, auch die Zeit bleibt stehen. Weil es nichts mehr zu sagen, ausser, an- oder zu klagen gibt. Der den Stein in’s Rollen bringt, wirft die Zeit in den Fluss, hat sich schuldig gemacht. Weil er handelt + dadurch bewegt. Nur wer nichts tut, macht auch nichts falsch. Das halte ich für den Glauben, der irrt.
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Grigorio Antipov, Kunststoff, Naturstoffe
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Die Reihe SEGMENT weist Schnittstellen zu gleichgeordneten Gliedern auf, die das Werk als Bestandteil eines größeren Gefüges bezeichnet – etwa in der Art eines Formsteins im gotischen Maßwerk.
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Aus einem Hochstamm-Apfelbaum wurde eine ca. 15 cm dicke, und mit 80 cm Durchmesser recht große Scheibe herunter gesägt und daraus habe ich diese freundliche Maske geschaffen. Der Riss links kommt vom trocknen des Holzes und ist von der Natur (und von mir) so gewollt! 80 cm Durchmesser
Stefan Kresser, Holz
Echnaton Bienenstock
Natur in einer Skulptur RAUM geben. Dort, wo die Bienen ursprünglich wohnen, in Baumstämmen sollen sie auch mit einem skulpturalen 'ZWISCHENAKT' weiter ihr Zuhause haben. Hier im Echnaton, dem Pharao der Sonne ist des dem Sonnenwesen Biene gar recht. Von hinten mit Türe und allem, was eine artgerechte Bienenhaltung erfordert ausgestattet ist es auch dem Betrachter gestattet einmal einen Blick ins innere der Honigmanufaktur zu werfen (auch zwei). Am Bauchnabel entäußert sich, was im Bauch des Echnaton Sonnenenergie zu Süßem verwandelt.
Apisculptor , Holz, Glas
Zusammenhalt
Bronzeplastik am Dorfplatz von Fuschl am See. Entwurf entstand bei einem Tapesculptur-Workshop mit 10 Kinder und Jugendlichen. Umgesetzt in Bronze und Edelstahl von Felix Igler.
Felix Igler, Bronze, Metall
Precarious Shelter
The installation invites the viewer to enter and read the skin of the shelter in privacy. Written, a series of thoughts, dreams, sensations, emotions, accumulated over the years. The texts are taken from various notebooks that I keep. Working with the concept of refuge is to reflect on the space of safety and protection to which we go in certain hostile moments. Today, what do we take refuge in? For me, the only possible and unequivocal refuge for man is the word.
Tamara Jacquin, Metall, Textil
My little wood stove
glass, transparent photosheets photos: Paul Niessen, artist
Alexandra Bremers, Glas, Kunststoff
HUEVO CÓSMICO
Der Alabasterstein lag sehr lange rum....Keiner wusste was daraus werden sollte und eigentlich störte es sogar am Eingang des Hauses. Eines Tages wurde die spörrige Form rund und es sah aus wie ein Kosmisches Ei. Die Windungslinie geht durch die ganze Figur...Eines Tages wurde es ausgestellt im Kulturzentrum CCAAndratx. Die Künstlerin versuchte es zu erklären, ich weiss nicht mehr was sie erklären wollte, aber als sie die Hand darúber hielt levitierte sie. Sie fühlte eine grosse Leichtigkeit und erst danach, als ihr Fotos übger diesen Moment geschickt wurden begriiff sie dass sie sich tatsächlich über dn Boden erhoben hatte. Keiner was wie so was passiert oder warum, es ist wahrscheinlich auch vergessen.
Isabela Lleo, Stein
Awakening
3 Exemplare limitiert, nummeriert, signiert handpatiniert und handpoliert
Marcel Börlin, Bronze
Erased
Sculpture (photographs printed on dibond, concrete base), 350 x 110 x 5 cm. Edition of 1. A site-specific sculpture designed for the Middelheim Museum, an open-air sculpture park in Antwerp, approaches the theme of the human figure omnipresent in the collection of the museum. Rethinking the ancient sculptures that lost their body parts in time, the headless statue gives a contemporary interpretation to the classics.
Marta Galmozzi, Holz, Beton
BRAIN DRAIN TALES
Brain Brain Tales is a cycle of works in progress that comes from the Brain Drain sculpture. These mysterious ancestral figures are frames from a 3' video animation in which they morph on in other.
Alessandro Pongan, Holz, Gips
WE - About Us
„We“ ist eine geometrisch abstrahierte Darstellung unseres „natürlichen“ zwischenmenschlichen Verhaltens. Ein vollkommender Kreis – unterbrochen – – eingefroren – kurz bevor die Vollkommenheit erreicht wurde. Eine Reflexion der menschlichen Beziehungen, nicht nur auf sexueller Ebene, sondern basierend auf den biologischen und universellen Gesetzmäßigkeiten und urhaften Gedanken des Daseins. Vor Milliarden Jahren waren wir beides, Mann und Frau in einem. Heute sind wir körperlich getrennt aber der Aspekt der Einheit drängt uns unterbewusst dazu uns zu verbinden. Nicht nur in durch den sexuellen Akt, sondern auch in unserem unterbewussten und spirituellen Dasein. Weil wir alle aus der gleichen Materie kommen. Von Milliarden von Jahren waren wir eins. Wir hatten keine getrennten Geschlechtsorgane. Wir waren verbunden und brauchen niemanden um uns zu vermengen. Vielleicht ist aber auch gerade deswegen dieser Drang heute auch so wichtig, weil es uns das überleben sichert. Es ist eine Idee (Platon) über einem Gesetz. Ein Bild des Bildes. Eine Unvollkommenheit eines vollkommenen Zustandes. Die Notwendigkeit uns zu verbinden ist gleichzeitig erreicht (durch Eingrenzung) sowie unmöglich durchzuführen. Es ist eine Analogie zum Ying und Yang, zum Licht und Schatten, Kälte und Wärme, Mann und Frau (We/Wir) die sich einander entgegengesetzten und dennoch aufeinander bezogene duale Kräfte, die sich nicht bekämpfen, sondern ergänzen und spiegeln. Die Skulptur wird durch ein leichtes Anstoßen von der Seite in Bewegung gebracht. Die Bewegung symbolisiert die relative rhythmische Wechselwirkung zwischen zwei „rivalisierenden“ und dennoch zusammengehörigen „Dingen“. Ein Paradox – Zwei Gegensätze geschlossen in einer Gesamtheit durch einen ewigen Kreislauf. Ein Symbol der gegenseitigen Begrenzung. Ein ständiger Versuch.
Anna Maria Bieniek, Keramik, Stein
THE GARDENER
Following from Der KUSS, this piece further develops sculpture’s integration and unification with nature.The Gardener is even lighter and more transparent than ‘Der Kuss’ yet at the same time is also dynamic and powerful. The woman bends to look at the jasmine which grows along and within her leg, and beyond to the roots where its journey inside begins. The effect of the plant climbing within is a ‘Cul de Paris’, a 19th century skirt.
Janine von thungen, Bronze, Sonstige
The delusion
Als unentrinnbare Verstrickung drückt die Gnadenlosigkeit von Schmerz, Verzweiflung, Hoffnung und Sehnsucht existenzielle Not aus. In diesem Werk versuchte der Künstler sich aus den Bahnen vom reinen Expressionismus zu distanzieren und Narratives Figuratives ins Leben zu rufen. Dem Betrachter wird das Verborgene ohne Distanz vor Auge geführt, was fernab jeglicher Interpretation erlebt werden kann, sozusagen als Spiegel vom eigenen und kollektiven Trauma.
Marcel Börlin, Bronze
EX VOTO - YES MAN
EX VOTO is a cycle of works in progress. They are votive figures that somehow echo those that can be seen in the ancient baroque churches placed by the faithful as a sign of gratitude for the grace received. This votive sculpture is against the yes men not rarely it is an amulet against the yes men that unfortunately we often have to bear.
Alessandro Pongan, Bronze, Metall
Schlechte Nachricht / Bad News
A. Rimpel: 2017 Palazzo Mora Venedig / Kubismus
Andreas Rimpel, Bronze, Gips
PRONO cubic
Bronze lost wax casting, black patina.
Alessandro Pongan, Bronze, Metall
REACHING TO THE STARS
6 Exemplare limitiert, nummeriert handpatiniert, handpoliert und signiert
Marcel Börlin, Metall, Stahl
artwork.7
Lindenwood with pigments and natural resin.
Victor Mangeng, Holz, Sonstige
Relationships, a Work in Progress
Two parts of one broken piece of Staturio marble found buried in the sand of a Danish beach. Finding the relationships and connections between them I have brought them back together as part of a lifelong pursuit finding ways to deeply connect and relate. to myself, to others, to the world.
Robin Krepakevich, Marmor, Stein
PRONO - Despite Everything
Despite Everything is an experimental piece made with concretized sand. The sculpture can virtually be produced in large scale. My archetype Prono is shown here like a mountain carved out of deep canyons and eroded by time. My intention was to bring back the essence of our self after the passage of life events.
Alessandro Pongan, Sonstige, Kunstharz
EX VOTO I - Visio
Votive sculpture dedicated to the Vision. EX VOTO is an in progress cycle of digital sculpture that sometimes reaches the physical state through my sculptures, bas-reliefs, graphics and video productions. They are votive figures echoing those that can be seen in the ancient baroque churches placed by the faithful as a sign of gratitude for the grace. I will fine art print in limited series. Printed on Hahnemühle - Photo Rag Bright White 310 g/m2
Alessandro Pongan, Papier
Gemeinschaftsskulptur Sitzsteine
Partizipatives Bildhauerprojekt für den Öffentlichen Raum
Birgit Cauer, Stein
EX VOTO II - Fortuna Adversa, Fortuna Propitia
EX VOTO II - FORTUNA PROPITIA, FORTUNA ADVERSA EX VOTO is a cycle of works in progress that sometimes reaches the physical state through my sculptures, bas-reliefs, graphics and video productions. They are votive figures that somehow echo those that can be seen in the ancient baroque churches placed by the faithful as a sign of gratitude for the grace received. I will fine art print in limited series. Printed on Hahnemühle - Photo Rag Bright White 310 g/m2
Alessandro Pongan, Papier
Prometheus - Epimetheus
Prometheus is the well-known Titan from the Greek Mythology who stole fire from heaven for the benefit of mankind. He is the active maker and his name means “fore-thinker”, but for his famous deed he was heavily punished by the gods. His brother Epimetheus is far less-known. The “after-thinker” is ill-reputed for his hindsight and probably suffered a lot from this reputation. While Prometheus is characterized as ingenious and clever, Epimetheus is depicted as foolish. As a pair they strive for the possible and the feasible in this procumbent but dynamic sculpture. cedar tree; one piece; untreaded surface Prometheus ist der bekannte Titan aus der griechischen Mythologie, aktiver Macher und Feuerbringer der Menschheit. Er trägt den Namen «der Vorausdenkende»; für seine berühmte Tat wurde er allerdings von den Göttern fürchterlich bestraft. Sein Bruder Epimetheus ist praktisch unbekannt. Als ewiger Zweifler, «der danach Denkende», hat er einen schlechten Ruf und litt sicher sein Leben lang unter dieser «Charakterschwäche». In der liegenden Holzskulptur loten die beiden Brüder als polares Paar das Mögliche und Machbare aus. Zedernholz massiv; aus einem Stück gearbeitet / unbehandelt
Klemens Pasoldt, Holz
Erwachen
Awakening Over 90 years hidden inside the stem the moist heart wood of the walnut surprisingly shows a purple-eggplant colour when cut by the carving knife; only seconds after the colour has changed to its ordinary walnut-brown. This stupendous effect has been inspiration for the coloration of the inner part of the sculpture which branches off the main body in the lower half and nestles in a bowl like structure in the upper zone again. walnut, made from one piece; purple-eggplant translucent varnish; walnut pedestal Über 90 Jahre im Innern verborgen scheint das feuchte Kernholz des Nussbaumes beim Anschneiden mit dem Schnitzeisen unerwartet blauviolett auf, nach wenigen Sekunden wandelt es sich zum gewohnten Nussholz-Dunkelbraun. Dieser überraschende Effekt stand Pate für die Farbgebung des inneren Teils der Skulptur, die sich in der unteren Hälfte vom Hauptkörper löst, um sich im oberen Bereich wieder in eine Schalenform hineinzuschmiegen. Nussbaum massiv; aus einem Stück gearbeitet / partiell blauviolett lasiert; mit Nussbaum-Sockel
Klemens Pasoldt, Holz
Trias (Ameno)
Like a fossil dug from Triassic sea deposits; old, quiet, calm, wise, but the three parts find together in tension as they want to move or struggle for new positions. «One» means undivided, entity; «two» means divided, polarity and «three» («tri»; Greek prefix for threefold) means completeness, perfection which is only achieved by moving the antagonism. As bowl-like structures the parts are open for new contents. cedar tree; made from one piece; untreaded surface Ein Fossil aus triadischen Meeresablagerungen; alt, ruhig, gelassen, weise, und doch finden hier drei Teile in einer Spannung zueinander, als wollten sie sich fortbewegen – oder ringen miteinander um neue Positionen. «Eins» ist das Ungeschiedene, die Einheit; «zwei» steht für das Geteilte, die Polarität und «drei» («tri»; griech. Präfix für dreifach) ist die Vollständigkeit, die Geschlossenheit, die durch das Bewegen der Gegensätze erreicht wird. Als Schalenformen ohne Inhalt sind die Teile offen für Neues. Zedernholz massiv; aus einem Stück gearbeitet / unbehandelt
Klemens Pasoldt, Holz
Which personality are you?
Our public and private faces and personalities. What do we show and what do we hide. The empty compartment is for the viewer to decide what face/ personality would they choose? Irish playwright Brian Friel wrote “ Philadelphia here I come” one of the characters has two actors playing his public and private thoughts.This idea of our public and private personality was a trigger for this artwork.
Michelle Gallagher, Holz, Keramik
Schwanger / Pregnant Woman
Andreas Rimpel, Gips-Torso, Kubismus
Andreas Rimpel, Ton, Gips
Standing at the Crossroads
Two standing organic crosses touching each other at the fringes only, not even the inner limb connects the bodies. Instable equilibrium; dancing, struggling, delighted sliding, falling; ceaseless quest for balance. However, at the crossroads you have to make up your mind. Elm tree; made from one piece; untreated surface Zwei stehende, organische Kreuze, zusammengehalten nur an ihren äusseren Rändern, auch der innere Holm ist nicht durchgehend. Labiles Gleichgewicht; tanzen, ringen, entrückt gleiten, fallen; unaufhörliche Suche nach der Balance. Aber an der Kreuzung muss ein Entscheid fallen. Ulmenholz massiv; aus einem Stück gearbeitet / unbehandelt
Klemens Pasoldt, Holz
Black widow
Ein Rätsel. Erhaben und enigmatisch gibt diese Skulptur keine vorgefertigten Antworten, sondern lässt dem Betrachter Raum für Empfindungen und eigene Interpretationen.
Marcel Börlin, Bronze
artwork.14
serie in pine wood carved and burned
Victor Mangeng, Holz
The Mirror
You can see yourself in the brain parts that are like a mirror and think.
Jaco van der Vaart, Metall
Fly bird, fly
A bird must fly! Everyday stories: An overbearing mother. A pre-planned life. A marriage according to class. Daughters have no participation in the narrow cage of tradition, paternalism and stereotypical role models. The bird escapes the cage and fulfills her dream as a dancer, but the price of freedom is high, because it means the loss of the African family.
Margarete Adler, Kunststoff, Kunstharz
MENSCHEN (Serie)
Holz gesägt und gefeuert | ca. 180 cm | 2016 – 2018
Rendel Freude, Holz, Metall
Sommerkälte
lebensgroße Bronze Frau mit Kleid
Susanne Kraißer, Bronze, Metall
Bestial bestiary
A series of showcases in which The balance is explored on what is considered decent and proper.
Bert Poot, Mixed Media
Zweite Rauhnacht
Bronzefigur Der Titel „Zweite Rauhnacht“ verweist auf die Tage nach Weihnachten, die dunkle, wilde Zeit. Traditionell eine Zeit der Geister, der wilden Jagd. Rauh und Nacht bergen Kälte, Einsamkeit, Gefahr in sich. Etwas, vor dem wir uns schützen möchten. Ich spiele mit der widersprüchlichen Wirkung des blauen Tuches: zum einen erinnert es an einen "Schutzmantel" ähnlich mittelalterlicher Mariendarstellungen, ein Zeichen für Ruhe und Beständigkeit, für Weite und Freiheit, für den Himmel. Eine melancholische, immerwährende Sehnsucht nach dem Meer, nach dem Ursprung. Zum anderen ist dieser Schutz offensichtlich unzureichend, eher betont er die Blöße des Mädchens, ihre selbstverständliche Fragilität.
Susanne Kraißer, Bronze, Metall
Blauer Tropfen - Blue Drop
blue Drop - Lime wood with lapislazuli pigment
Markus Brinker, Holz, Naturstoffe
Changing announcement
Kinetische Skulptur zum aufziehen Metall, Draht, PE-Schläuche, Sicherheitsgurt, Öl Diese Skulptur gewann an der Skulptur Biennale in Astana, Kasachstan im Jahr 2017, den zweiten Preis!
Bernhard Jordi, Metall, Kunststoff
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