Veronika E.M. Blum

FEMALE

2008 Leipzig, Baumwollspinnerei

2007 Brüssel, Galerie Pascal Karp

FACTSHEET:

Abmessungen : 51 cm x 49 cm x 10 cm (Height, Width, Depth)
Gewicht : 22 kg
Jahr : 1997
Material : Metall, Holz
Bearbeitung : Collage
Stil : abstrakt, modern

Veronika E.M. Blum

Ausgangspunkt für meine Objekte, Skulpturen und Installationen ist größtenteils artefaktisches Material. Der ästhetische Reiz des zu bearbeitenden Materials – als auch die Aura der einzelnen Fundstücke – sind entscheidend für meinen Arbeitsprozess. Sämtliche Gegenstände werden durch ihre Wahl in einen neuen Sinnzusammenhang gebracht und lassen den Betrachter unbewusst neue Räume betreten. Die zu Objekt gewordenen Metamorphosen und Transformationen prägen mein gesamtes Schaffen.

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‘Baum zur Guten Hoffnung’ Die Installation von Vera Staub lädt zum Nachdenken über Ohnmacht und Hoffnung in schwierigen Zeiten ein. Aus einer gewissen Distanz erscheint der «Baum zur Guten Hoffnung» wie ein Hinweis auf ein Gartenfest. Die verschiedenen Farbtupfer erinnern an Ballone; Hoffnung scheint also zunächst assoziiert mit Ausgelassenheit, Freude, Jubel. Das überrascht, denn angesichts der weltpolitischen Lage mögen vielen Leuten solch überschwängliche Gefühle zunehmend fremd erscheinen. Wer jedoch den Garten betritt und den von Vera Staub geschmückten Baum näher betrachtet, erkennt, dass es sich bei den vermeintlichen farbigen Ballons in Wahrheit um neun Nachbildungen schwangerer Bäuche aus Gips und Epoxy handelt. Sie weisen unterschiedliche Formen, Grössen und Positionen auf, gemeinsam ist ihnen aber, dass sie hohl bzw. leer sind. Die Entstehung von etwas Neuem stellt hier sogleich auch die Frage nach seiner konkreten Ausgestaltung: Was genau in jedem dieser Bäuche heranwächst, bleibt offen. Die Installation schliesst an frühere Arbeiten der Künstlerin an, in welchen «Schwangerkeit» als menschliche Grunderfahrung dargestellt wird: Eine Person, die «Guter Hoffnung» ist, ist konfrontiert mit dem Potenzial, das in ihr steckt, ebenso wie mit dem Grenzen ihrer eignen Einflussmöglichkeiten - eine Schwangerschaft ist ein kreativer Prozess und zugleich auch die Erfahrung eines Kontrollverlustes. Dass die verschiedenen Schwangerschaften in einem Baum platziert wurden, lässt biblische Bezüge erahnen – der Baum des Lebens aus der Schöpfungsgeschichte drängt sich auf -, lässt aber auch allgemeine Fragen zum Zusammenhang von Leben und Vergänglichkeit, menschlichen Zeitdimensionen und Natur aufkommen. Der Aktualitätsbezug dieses Werks ist darin begründet, wie sie eine gegenwärtig weit verbreitete Gefühlslage von Verunsicherung und bisweilen Hilflosigkeit aufnimmt und als menschliche Konstanten ausweist. Das Gefühl, auf sich selbst zurückgeworfen zu sein, wird von seiner isolierenden Wirkung befreit und als etwas alle Menschen Verbindendes ausgewiesen. Vera Staubs Installation lädt somit dazu ein, intensive Gefühle von Ohnmacht und Verunsicherung anzunehmen und diesen nachzuspüren. Hoffnung, so wird hier deutlich, ist nicht gleichbedeutend mit einer naiven Überzeugung, dass nichts schief gehen kann, oder einer Verleugnung von offenkundigen Realitäten – sie ist kompatibel mit Angst und Verunsicherung. Symbolisiert im «Baum der Guten Hoffnung» ist die Einsicht, dass es manchmal gerade das Akzeptieren solcher Gefühle sein kann, das uns voranbringt. Oder, wie Martin Luther angeblich sagte: «Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen».
KunstHaus Vera Staub, Installation, Gips
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FEMALE
2008 Leipzig, Baumwollspinnerei 2007 Brüssel, Galerie Pascal Karp
Veronika E.M. Blum, Metall, Holz
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DR 3 - “carta d´artista” - "Artists Paper"
DR ist das Kürzel für “Doppel Reflexion”. Reflexion wird im doppelten Wortsinn verwendet: zum einen als reale Reflexion der Farbe durch das Licht und zum anderen als intellektuelle Reflexion. Seit Anfang des 20. Jh. hat sich der Kunstbegriff radikal erweitert. So postulierte z.B. Duchamp daß ein Objekt zum Kunstwerk wird, wenn es vom Betrachter oder Künstler als Kunst bezeichnet wird. Piero Manzoni ging noch einen Schritt weiter und postulierte, daß Kunst allein im Kopf des Rezipienten entsteht, was in seinem Werk “merda d´artista” (Künstlerscheisse) gipfelte. “Carta d´artista” (Künstlerpapier) persifliert dies und stellt die Frage ob ohne ein Kunstobjekt Kunst tatsächlich nur im Kopf des Betrachters entsteht, indem es die Scheiße wieder wegwischt. Man soll nicht behaupten, daß große Kunst keinen praktischen Nutzen haben kann… _______________________________ DR is the abbreviation for “Double Reflection”. Reflection is used in the double sense of the word: on the one hand as a physical reflection of color through light and on the other hand as an intellectual reflection. Since the beginning of the 20th century, the concept of art has radically expanded. For example, Duchamp postulated that an object becomes a work of art when it is called art by the observer or artist. Piero Manzoni went a step further and postulated that art emerges in the mind of the beholder alone, culminating in his work "merda d'artista" (artists shit). "Carta d'artista" (artists paper) satirises this and poses the question of whether, without an art object, art actually only arises in the mind of the beholder by wiping away the shit. It should not be said that great art can have no practical use ...
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Die sechs Knöpfe an der Zimmermannswestesind die Fluglöcher der Bienen. Ein Zimmermann mit Bienen im Bauch? Unsere Vorfahren haben Husaren, Soldaten geschnitzt und mit Bienen im Inneren besetzt. Heute machen friedlichere Gesellen die Bienen gesellschaftsfähig; oder umgekehrt.
Apisculptor , Holz
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Baustahl, Platte und gefräste Würfel, verzundert und geölt, 1/3
Wolf.Werk, Metall, Stahl
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Berlin (free fall), kirigami (hand cut paper) and pencil
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Veronika E.M. Blum, Holz, Sonstige
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Faxe Müller, Bronze, Metall
ONES (seawaves)
I use to go diving everytime it's possible to me. The ground of the sea looks like this.
Isabela Lleo, Stein, Stein
Bodenmosaik
"Lichtmuster" aus handgeformten Keramikteilen. Dies Fläche ist zwar nicht 3D - doch das Material Keramik ist 2 - 3 cm dick ;-) - in der großen Variante wurden noch Betonplatten als Unterkonstruktion dazu gefertigt. Es besteht aus über 1000 Keramikteilen, die frostfest gebrannt sind. In der gelbsten Technik habe ich auch plastische "Traumsteine" realisiert. Die Maße beziehen sich auf das größte Bodenmosaik. Das kleines ist 40 x 40 cm, dazwischen verschiedene Größen. Alle Beispiele sind Auftragsarbeiten. In dieser Technik lassen sich dauerhaft große Platzgestaltungen, kombiniert mit Pflasterarbeiten realisieren.
Vicci Lilee, Keramik, Beton
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This sculpture, was part of a temporary exhibition held in the cloister of Vic (Catalonia) in 2006
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In Russland sind die Matrijoschkas, auch Babuschkas genannt DAS Fruchtbarkeitssymbol. Eine Puppe, die eine Puppe, die eine Puppe, die eine Puppe.... bis zu über 50 'Geburten'... der Bienenstaat seinerseits auch für die Fruchtbarkeit zuständig ist wie geschaffen für diese Schachtelpuppen. Eine der drei ist für ein Volk Honigbienen ausgestattet. Die Dreier-Gruppe wird nur komplett verkauft und hat ihre Wirkung im geräumigen Garten.
Apisculptor , Holz, Glas
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Apisculptor , Holz
GOLIATH
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Veronika E.M. Blum, Metall
KYKLOP
Kyklop is my attempt to produce a photographic appa- ratus. How would it look and what kind of photos could make a camera that has the ability to continually cap- ture the history of the photo in the present? How would that function work and how could I use it? I've made a photographic camera with so-tuned "memory" and some kind of freedom in terms of contemporary shuffle mode. Such use of a field of photographic prac- tice enables instant production, or creation much sim- pler, while at the same time invites the same and es- sential questions about the media itself. Kyklop, photo cameras for photo shoots but not for taking pictures.
KDZO, Mixed Media, Installation
Mother love
A mother's love can be painful. The transfigured romantic projections of a good and loving mother and the contemplation of the real person do not create a homogeneous picture. The different projections do not add up to a homogeneous picture but instead create a lot of cracks and fractures.but rather cracks and breaks:  Sewing the parts together with a golden thread is both a material operation and a way of depicting the ambiguity of motherly love.
Margarete Adler, Kunststoff
Verholzungen
Gestaltung des SeeCafe´s in Gmunden 2010 - 2013
Konrad Feichtinger, Holz, Naturstoffe
Labyrinth, Leicester 2010
Harold Martin Botanic Garden, Leicester
Gudrun Nielsen, Holz, Installation
BRAIN DRAIN
The Brain Drain is part of my EX VOTO cycle. They are votive figures echoing those that can be seen in the ancient baroque churches placed by the faithful as a sign of gratitude for the grace received. Hanging sculpture and video projection. The projection is a CT SCAN of the brain sculpture and is a journey through its mysteries. A becoming of cryptic ancestral forms that follow one another in a continuous generative morphing. In fact, one day I wondered what mysteries the three-dimensional form I had created could contain; this sort of surgical exploration resulted in surprising images. It is as if these figures were already present but invisible in empty space; the act of modeling the sculpture captured them and made them visible. A trap for the unconscious?
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Bronze Sculpture, Turquoise Patina, Edition of 6 In massage, the word Effleurage refers to a long, flowing stroke made by the masseuse. Effleurage is my only bronze that was not originally carved in stone. I carved the original from a California Walnut tree, then took a mold from it, cast the bronze, and finished it with a patina. A patina is the controlled oxidation on the surface of a bronze in a direction of color.
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6 FEET MOBILE ON OBSERVATION, April 2020 by Veronika E. M. Blum, Berlin, Germany Object Artist / Member of Sculpture Network/European Platform What will it happen to us AFTER CORONA (A.C.) - What does it remain of the much longed for SLOWING DOWN - For sure HYBRIS like “Tower of Babel” will hold up firm In the 1970's, I started studies of Visual Communication, Experimental Photography as well as Physical Metallurgy in Berlin (HdK Berlin). 1995 I founded -DER KUNSTHOF- in Mark Brandenburg (in the outskirts of Berlin) where the landscape met up with my cultural visions. My sculptures should provide elements for a dialogue between them and the recipients
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11.05.-24.11.19 Palazzo Mora, Venedig / Kubismus / Material:Bronze
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'Visions de l'âme', at the Bijbelsmuseum, A'dam; forged steel and photo-rendering on dibond. The working tittle exibition was called 'the sealed fountain'. This theme lead me to wards my first headstand in Yoga, experiencing the congusion of being up-site-down. The normal references of the body disapear, not knowing anymore which is right, left or front and back. So you have to go deep insite oneself to find a new point of stability. In the theme "gravity' I did explore that. Also on the computer, not influenced by gravity and not touchable by hands.
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