Berndt Schweizer

YIN-YANG

Zyklus: 4-dimensionale Kunst
Yin und Yang in Bewegung. Durch die eigene Bewegung entsteht ein Moiré-Effekt der die Skulptur zum Leben erweckt.

FACTSHEET:

Abmessungen : 100 cm x 100 cm x 10 cm (Height, Width, Depth)
Gewicht : 10 kg
Jahr : 2016
Material : Metall, Stahl
Stil : zeitgenössisch, kinetisch, modern, Geometrisch, interaktiv, symbolistisch
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Berndt Schweizer

Gemeinsam ist uns die Unabhängigkeit von Strömungen der Zeitgenössischen Kunst und die Bedeutung handwerklichen Könnens bei der Ausführung der künstlerischen Aussage. In unseren Werkstätten entstehen Skulpturen, Metallkunst, Mosaikkunst und Malerei. Ungewöhnliche Kombinationen von Material und Handwerk, aber auch die enge Zusammenarbeit mit Spezialisten verschiedenster Art ermöglichen für außergewöhnliche Wünsche individuelle Lösungen – von der Idee über den Entwurf bis zur Montage vor Ort.

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Skulpturenbäume für Fort Malakoff Park in Mainz
6 Stück stilisierte Zypressen und Buchsbäumchen aus geschmiedeten Messingblech und Stahl gefertigt.Im Fort Malakoff in Mainz
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Das Innungszeichen habe ich als Skulptur umgesetzt, gefertigt aus den 3 Grundmetallen die in der Metallbearbeitung vorwiegend verwendet werden: Stahl (COR-TEN-Stahl), Kupfer und Aluminium
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Berndt Schweizer, Bronze, Metall
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Zyklus: 4-dimensionale Kunst Durch die eigene Bewegung entsteht ein Moiré-Effekt der die Sculptur zum Leben erweckt.
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FREIHEIT
Konservierte rostige Stahlplatte. An zwei Enden ist eine Bronzekette auf dem Stahlblech befestigt. Jdes Glied dieser Kette zeigt Schwingen, die den freien Gedanken symbolisieren. Text von Khalil Gibran: Freiheit Und ein Redner sagte: Sprich uns von der Freiheit. Und er antwortete: Am Stadttor und an eurem Herd habe ich gesehen, wie ihr euch niederwerft und eure Freiheit anbetet, wie Sklaven, die sich vor einem Tyrannen erniedrigen und ihn preisen, obwohl er sie erschlägt. Ja, im Tempelhain und im Schatten der Zitadelle habe ich die Freiesten unter euch ihre Freiheit wie ein Joch und eine Fessel tragen sehen. Und mir blutete das Herz, denn ihr könnt nur frei sein, wenn euch euer Freiheitsdrang selbst zügelt, und wenn ihr aufhört, von Freiheit als Ziel und Erfüllung zu reden. Nicht, wenn eure Tage ohne Sorge und eure Nächte frei von Not und Kummer sind, werdet ihr wirklich frei sein, sondern erst dann, wenn Sorge, Not und Kummer euer Leben umklammern, und ihr euch dennoch frei und ungebunden über sie erhebt. Und wie wollt ihr euch über eure Tage und Nächte erheben, wenn ihr nicht die Ketten sprengt, die ihr im ersten Unverstand eurem jetzigen Leben angelegt habt? In Wahrheit ist das, was ihr Freiheit nennt, die stärkste dieser Ketten, wenn auch ihre Glieder in der Sonne glitzern und euch blenden. Und was sonst als Teile eures Ichs wollt ihr verwerfen, um frei zu werden? Wenn es ein ungerechtes Gesetz ist, das ihr abschaffen wollt, dann habt ihr es mit eigener Hand auf die Stirn geschrieben. Ihr könnt es nicht tilgen, indem ihr eure Gesetzbücher verbrennt, oder es von den Stirnen eurer Richter spült, selbst wenn ihr das Meer auf sie schüttet. Und ist es ein Despot, den ihr vom Thron stürzen wollt, dann zertrümmert zuerst seinen Thron, den ihr in euch errichtet habt. Denn wie kann ein Tyrann die Freien und Stolzen regieren, so sie nicht ihre eigene Freiheit tyrannisieren und sich ihres eigenen Stolzes schämen? Und wollt ihr einen Kummer vertreiben, dann eher den, der von euch kommt als den euch auferlegten. Und ist es eine Furcht, die ihr verbannen wollt, dann eher jene, die in eurem Herzen ist und nicht in der Hand des Gefürchteten. Wahrlich, all dies umschlingt sich ständig in euch, das Ersehnte und das Gefürchtete, das Abstoßende und das hoch Geschätzte, das was ihr erstreben und das, was ihr meiden wollt. All das regt sich in euch wie Licht und Schatten, die wie ein Paar einander verbunden sind. Und wenn der Schatten weicht, dann wird das Restlicht Schatten eines anderen Lichts. Und so wird eure Freiheit ohne Banden selbst zur Fessel einer größeren Freiheit. Aus dem Englischen von © Bertram Kottmann: Freedom And an orator said, Speak to us of Freedom. And he answered: At the city gate and by your fireside I have seen you prostrate yourself and worship your own freedom, even as slaves humble themselves before a tyrant and praise him though he slays them. Ay, in the grove of the temple and in the shadow of the citadel I have seen the freest among you wear their freedom as a yoke and a handcuff. And my heart bled within me; for you can only be free when even the desire of seeking freedom becomes a harness to you, and when you cease to speak of freedom as a goal and a fulfilment. You shall be free indeed when your days are not without a care nor your nights without a want and a grief, but rather when these things girdle your life and yet you rise above them naked and unbound. And how shall you rise beyond your days and nights unless you break the chains which you at the dawn of your understanding have fastened around your noon hour? In truth that which you call freedom is the strongest of these chains, though its links glitter in the sun and dazzle your eyes. And what is it but fragments of your own self you would discard that you may become free? If it is an unjust law you would abolish, that law was written with your own hand upon your own forehead. You cannot erase it by burning your law books nor by washing the foreheads of your judges, though you pour the sea upon them. And if it is a despot you would dethrone, see first that his throne erected within you is destroyed. For how can a tyrant rule the free and the proud, but for a tyranny in their own freedom and a shame in their own pride? And if it is a care you would cast off, that care has been chosen by you rather than imposed upon you. And if it is a fear you would dispel, the seat of that fear is in your heart and not in the hand of the feared. Verily all things move within your being in constant half embrace, the desired and the dreaded, the repugnant and the cherished, the pursued and that which you would escape. These things move within you as lights and shadows in pairs that cling. And when the shadow fades and is no more, the light that lingers becomes a shadow to another light. And thus your freedom when it loses its fetters becomes itself the fetter of a greater freedom. Khalil Gibran Aus der Sammlung Der Prophet
Berndt Schweizer, Bronze, Metall
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