Jules Andrieu

Primäre Spannungen, (Ge)Dichte II

Primäre Spannungen, (Ge)Dichte II
Granit - Unikat

Ohne Kran-Haken

FACTSHEET:

Dimensions : 300 cm x 100 cm x 100 cm (Height, Width, Depth)
Weight : 50 kg
Year : 2015
Material : Stone, Granite, Others, Installation
Technique : carved
Style : figurative, contemporary, abstract, monumental, poetic, filigree

Jules Andrieu

www.julesandrieu.com www.instagram/julesandrieu www.youtube.com/watch?v=Se9oYy8Sms0

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FG 4
Edition von 15Stk FG ist die Abkürzung der Blume „Froschgoscherl“ (Löwenmaul). Die ersten Skulpturen wurden von ihren erotischen Farben und Formen inspiriert. Sperrholz-, Kunststoff- oder Metallstreifen werden unter Spannung miteinander verbunden (geleimt oder geschraubt), wodurch sie wodurch sie sich zu Kurven verformen. Löst man einen von dem anderen, verändert sich die Gesamtform. Die Objekte verformen sich durch ihr Eigengewicht und je nach dem wie herum man sie hängt. Die Objekte haben kein Oben und kein Unten und können beliebig herum gehängt werden, wodurch der Eindruck entsteht, als hinge immer wieder ein neues Objekt (Gesamtform) an der Wand, obwohl die Struktur immer die gleiche ist. Licht und Schatten spielen ebenfalls eine Hauptrolle, da enge Zwischenräume dunkle und weite Zwischenräume helle Flächen entstehen lassen. Farben unterstreichen die Formen und verstärken ihren Ausdruck. ________________________________ Edition of 15 pieces. The sculpture is dismountable and can be hanged in different directions. (It is hanged at the wall with a nail of specific length attached in the package) The sculpture is inspired by a flower called snapdragon. It is inspired by the flower´s erotic shape and colors. The visible structure of the wood gives an sensitive impression. The thin and sharp blue line gives structure and orientation. The objects are deformed by their own weight and depending on the direction they are hanged.
Alexander Lorenz, Wood, Metal
Spring
Spring ... the time of love and meeting... The first sculpture in the series of sculptures "Seasons".
Gevorg Tadevosyan, Metal, Bronze
Als je je ademen
Als je je ademen met ontvouwen voluit kon horen en dat dat genoeg voor je was Poem: P. Veenstra Porcelain wall-sculpture
Maaike van de Gevel, Ceramics, Clay
Going Cuckoo
this is a working cuckoo clock which chimes on the hour, it is powered electrically with an internal digital clock. Like all creatures of the earth the Common Cuckoo population is in decline due to the use of insecticides and habitat loss. In the period of coronavirus and lockdown brought about by yet another zoonotic disease, ‘Going Cuckoo’ seems to parallel the dystopia, as an imagined nostalgia of life lost. You can this working : http://richardpaton.com/cuckoo-clock/
Richard Paton, Wood, Bronze
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Gevorg Tadevosyan, Metal, Bronze
Lark Descending
Human presence triggers a motion sensor which starts the song of the Skylark and the physical decent of the iron replica suspended, mid air, by a magnet until the song fades giving way to the rev of a tractor. The graph on the rusty back board shows the decline in Skylark numbers in the UK since 1967. Wild life is in drastic decline and heading toward extinction. In the case of the Skylark it is down to habitat loss due to more intensive farming practises in the UK. You can see this working : http://richardpaton.com/lark-descending/
Richard Paton, Metal, Mixed Media
Winter
Winter - the end of the relationship, but the start of a new way... The fourth sculpture in the series of sculptures "Seasons".
Gevorg Tadevosyan, Metal, Bronze
Primäre Spannungen, (Ge)Dichte II
Primäre Spannungen, (Ge)Dichte II Granit - Unikat Ohne Kran-Haken
Jules Andrieu, Stone, Granite
HAFENSPAZIERGANG
Thüster Kalkstein, Schwarzweiß-Belichtung, Tusche
Thomas Lucker, Stone
Mass produced
...multiplying the archetype individual as the ideal man for a “perfect” society - MIND exhibition Dubai Community and Art Center, Dubai, UAE
Toma Gabor, Wood, Metal
LANDMANN
Landmann in Aktion. Indoor Skulptur aus Fundstücken der Agrikultur.
Veronika E.M. Blum, Wood, Metal
Destiny
Everyone is subject to their own destiny․․․
Gevorg Tadevosyan, Bronze, Bronze
Baum zur Guten Hoffnung
‘Baum zur Guten Hoffnung’ Die Installation von Vera Staub lädt zum Nachdenken über Ohnmacht und Hoffnung in schwierigen Zeiten ein. Aus einer gewissen Distanz erscheint der «Baum zur Guten Hoffnung» wie ein Hinweis auf ein Gartenfest. Die verschiedenen Farbtupfer erinnern an Ballone; Hoffnung scheint also zunächst assoziiert mit Ausgelassenheit, Freude, Jubel. Das überrascht, denn angesichts der weltpolitischen Lage mögen vielen Leuten solch überschwängliche Gefühle zunehmend fremd erscheinen. Wer jedoch den Garten betritt und den von Vera Staub geschmückten Baum näher betrachtet, erkennt, dass es sich bei den vermeintlichen farbigen Ballons in Wahrheit um neun Nachbildungen schwangerer Bäuche aus Gips und Epoxy handelt. Sie weisen unterschiedliche Formen, Grössen und Positionen auf, gemeinsam ist ihnen aber, dass sie hohl bzw. leer sind. Die Entstehung von etwas Neuem stellt hier sogleich auch die Frage nach seiner konkreten Ausgestaltung: Was genau in jedem dieser Bäuche heranwächst, bleibt offen. Die Installation schliesst an frühere Arbeiten der Künstlerin an, in welchen «Schwangerkeit» als menschliche Grunderfahrung dargestellt wird: Eine Person, die «Guter Hoffnung» ist, ist konfrontiert mit dem Potenzial, das in ihr steckt, ebenso wie mit dem Grenzen ihrer eignen Einflussmöglichkeiten - eine Schwangerschaft ist ein kreativer Prozess und zugleich auch die Erfahrung eines Kontrollverlustes. Dass die verschiedenen Schwangerschaften in einem Baum platziert wurden, lässt biblische Bezüge erahnen – der Baum des Lebens aus der Schöpfungsgeschichte drängt sich auf -, lässt aber auch allgemeine Fragen zum Zusammenhang von Leben und Vergänglichkeit, menschlichen Zeitdimensionen und Natur aufkommen. Der Aktualitätsbezug dieses Werks ist darin begründet, wie sie eine gegenwärtig weit verbreitete Gefühlslage von Verunsicherung und bisweilen Hilflosigkeit aufnimmt und als menschliche Konstanten ausweist. Das Gefühl, auf sich selbst zurückgeworfen zu sein, wird von seiner isolierenden Wirkung befreit und als etwas alle Menschen Verbindendes ausgewiesen. Vera Staubs Installation lädt somit dazu ein, intensive Gefühle von Ohnmacht und Verunsicherung anzunehmen und diesen nachzuspüren. Hoffnung, so wird hier deutlich, ist nicht gleichbedeutend mit einer naiven Überzeugung, dass nichts schief gehen kann, oder einer Verleugnung von offenkundigen Realitäten – sie ist kompatibel mit Angst und Verunsicherung. Symbolisiert im «Baum der Guten Hoffnung» ist die Einsicht, dass es manchmal gerade das Akzeptieren solcher Gefühle sein kann, das uns voranbringt. Oder, wie Martin Luther angeblich sagte: «Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen».
KunstHaus Vera Staub, Installation, Plaster
Zuneigung II (Nr. 88)
Buffon (franz.Kalkstein), Standort: Marktplatz, 30880 Laatzen "Gedenkstein für Städtepartnerschaften, Stadt Laatzen, 2016"
Silvia Withöft-Foremny, Stone
FEMALE
2008 Leipzig, Baumwollspinnerei 2007 Brüssel, Galerie Pascal Karp
Veronika E.M. Blum, Metal, Wood
Horsebathing
Animalistic artwork representing a young man with two stallions, an a stream. Sculpture was redone in bronze using lapis lazuli as basement. From June 2019 in private collection.
Grigorio Antipov, Bronze, Stone
Once upon a time... I
Once upon a time … proposes an uncertain vision of the future. Between fragments, the image reconstructs memories sewn together, alluding to the sublime experience of facing the wind, the sun, the earth, the leaves, the forest … common experiences that someday will be nothing more than stories.
Tamara Jacquin, Wood, Metal
ENGEL III
Engel | Bronze | goldpoliert auf Sandsteinsockel
Pia Bohr, Bronze
The Smilling Man
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch die Vernachlässigung kleiner Dinge. Wilhelm Busch Dadurch sind auch oft die Ärmsten die glücklichsten Menschen und dies spiegeln die kleinen Bronzefiguren wieder. Gefesselt, kaum Platz zum Stehen, mit einer Henkersmaske auf dem Kopf strahlen sie trotzdem eine enorme Freude am Leben aus, die den ganzen Raum einnimmt. The Smiling Man ist eine Limited Edition von 6 Bronzefiguren auf unterschiedlichen Sockeln. Das Ziel das ich mir durch diese Figuren gesetzte habe, ist es die Menschheit wieder ein bisschen aufzuwecken und mehr zum positiven Denken anstoßen.
Felix Igler, Bronze, Metal
DIE SPIONIN
Bronze schwarz auf Sandstein, also available in gold
Pia Bohr, Bronze
Traction
The design for this sculpture arose from the theme of "power play / resilience". The large, middle stone (estimated weight between 100 and 120 kilos), hangs between the two other stones, floating above the ground. The copper lashing strap keeps the two stones together, so that they can bear the weight. Each part fulfills an essential function and is indispensable for the whole. The sculpture is made of Irish bluestone. Partly carved in structure, partly sanded, and the dark part polished.
Fieke de Roij, Stone, Metal
DAS BEIBOOT
Thüster Kalkstein, Schwarzweiß-Belichtung, Tusche
Thomas Lucker, Stone
SOUND HOLLOWS
Man hóre dem WInde zu, man höre der Stille wehende Durchgänge
Isabela Lleo, Stone, Marble
BACULO RECEPTACULO (Lingam Yoni)
Beide , das weibliche und das männliche kommen zusammen in diesem Stück, das der LIEBE gewidmet ist. Inspiriert in der Indischen tempelkunst
Isabela Lleo, Stone, Marble
DR 3 - “carta d´artista” - "Artists Paper"
DR ist das Kürzel für “Doppel Reflexion”. Reflexion wird im doppelten Wortsinn verwendet: zum einen als reale Reflexion der Farbe durch das Licht und zum anderen als intellektuelle Reflexion. Seit Anfang des 20. Jh. hat sich der Kunstbegriff radikal erweitert. So postulierte z.B. Duchamp daß ein Objekt zum Kunstwerk wird, wenn es vom Betrachter oder Künstler als Kunst bezeichnet wird. Piero Manzoni ging noch einen Schritt weiter und postulierte, daß Kunst allein im Kopf des Rezipienten entsteht, was in seinem Werk “merda d´artista” (Künstlerscheisse) gipfelte. “Carta d´artista” (Künstlerpapier) persifliert dies und stellt die Frage ob ohne ein Kunstobjekt Kunst tatsächlich nur im Kopf des Betrachters entsteht, indem es die Scheiße wieder wegwischt. Man soll nicht behaupten, daß große Kunst keinen praktischen Nutzen haben kann… _______________________________ DR is the abbreviation for “Double Reflection”. Reflection is used in the double sense of the word: on the one hand as a physical reflection of color through light and on the other hand as an intellectual reflection. Since the beginning of the 20th century, the concept of art has radically expanded. For example, Duchamp postulated that an object becomes a work of art when it is called art by the observer or artist. Piero Manzoni went a step further and postulated that art emerges in the mind of the beholder alone, culminating in his work "merda d'artista" (artists shit). "Carta d'artista" (artists paper) satirises this and poses the question of whether, without an art object, art actually only arises in the mind of the beholder by wiping away the shit. It should not be said that great art can have no practical use ...
Alexander Lorenz, Wood, Paper
YIN YANG TOO
The harmony between the soft, sensual curve of a woman's hip , and the virility of a man.
RV, Bronze
artwork. 3
Work in progress directly from my studio in Austria.
Victor Mangeng, Bronze, Metal
AUF BREITEN SCHULTERN
Kleinplastik (Objekt) aus Holz und Eisen.
Veronika E.M. Blum, Wood, Metal
FRAU MIT DUTT
Robinie | Kalk | Wachs | Betonsockel
Pia Bohr, Wood
PASSION
Self explanatory, this piece has sensual curves. Wonderfully caressable!
RV, Bronze
Bienenstock Zimmermann
Die sechs Knöpfe an der Zimmermannswestesind die Fluglöcher der Bienen. Ein Zimmermann mit Bienen im Bauch? Unsere Vorfahren haben Husaren, Soldaten geschnitzt und mit Bienen im Inneren besetzt. Heute machen friedlichere Gesellen die Bienen gesellschaftsfähig; oder umgekehrt.
Apisculptor , Wood
Berlin (free fall)
Berlin (free fall), kirigami (hand cut paper) and pencil
Alice W Bakker, Paper, Mixed Media
TRANSFORMATION
Transformiertes Streichinstrument Triade, Galerie Eiswürfel, Berlin 2012
Veronika E.M. Blum, Wood, Others
"Keilkörper 1740 Grad"
Werkreihe: Keilkörper / Schleifen Indoor-Skulptur Material: Bronze, geschliffen und patiniert. Auflagefläche variabel Auflage: 1 von 10 Expl.Entstehungsjahr 2021
Faxe Müller, Bronze, Metal
ONES (seawaves)
I use to go diving everytime it's possible to me. The ground of the sea looks like this.
Isabela Lleo, Stone, Stone
Bodenmosaik
"Lichtmuster" aus handgeformten Keramikteilen. Dies Fläche ist zwar nicht 3D - doch das Material Keramik ist 2 - 3 cm dick ;-) - in der großen Variante wurden noch Betonplatten als Unterkonstruktion dazu gefertigt. Es besteht aus über 1000 Keramikteilen, die frostfest gebrannt sind. In der gelbsten Technik habe ich auch plastische "Traumsteine" realisiert. Die Maße beziehen sich auf das größte Bodenmosaik. Das kleines ist 40 x 40 cm, dazwischen verschiedene Größen. Alle Beispiele sind Auftragsarbeiten. In dieser Technik lassen sich dauerhaft große Platzgestaltungen, kombiniert mit Pflasterarbeiten realisieren.
Vicci Lilee, Ceramics, Concrete
Claustre Concret
This sculpture, was part of a temporary exhibition held in the cloister of Vic (Catalonia) in 2006
Ernest Altés, Metal, Ice
Streetart Konstanz am Bodensee
Streetartproject in Constance Germany
André Kirberg, Performance, Video
Im Rausch bewegen II
Eschenholz, Ölfarbe, Federstahlstange, Eisensockel
Adrian Bütikofer, Wood
"Diara"
Feinpolierte Bronze. Metallplatte pulverbeschichtet.
Rainer Haindl, Bronze, Metal
Babuschkas
In Russland sind die Matrijoschkas, auch Babuschkas genannt DAS Fruchtbarkeitssymbol. Eine Puppe, die eine Puppe, die eine Puppe, die eine Puppe.... bis zu über 50 'Geburten'... der Bienenstaat seinerseits auch für die Fruchtbarkeit zuständig ist wie geschaffen für diese Schachtelpuppen. Eine der drei ist für ein Volk Honigbienen ausgestattet. Die Dreier-Gruppe wird nur komplett verkauft und hat ihre Wirkung im geräumigen Garten.
Apisculptor , Wood, Glass
GOLIATH
Indoor Skulptur Ausstellung: Galerie Pascal Karp, Brüssel 2007 Baumwollspinnerei Leipzig, 2008 P 103, Berlin 20127
Veronika E.M. Blum, Metal
KYKLOP
Kyklop is my attempt to produce a photographic appa- ratus. How would it look and what kind of photos could make a camera that has the ability to continually cap- ture the history of the photo in the present? How would that function work and how could I use it? I've made a photographic camera with so-tuned "memory" and some kind of freedom in terms of contemporary shuffle mode. Such use of a field of photographic prac- tice enables instant production, or creation much sim- pler, while at the same time invites the same and es- sential questions about the media itself. Kyklop, photo cameras for photo shoots but not for taking pictures.
KDZO, Mixed Media, Installation
Mother love
A mother's love can be painful. The transfigured romantic projections of a good and loving mother and the contemplation of the real person do not create a homogeneous picture. The different projections do not add up to a homogeneous picture but instead create a lot of cracks and fractures.but rather cracks and breaks:  Sewing the parts together with a golden thread is both a material operation and a way of depicting the ambiguity of motherly love.
Margarete Adler, Plastics
Verholzungen
Gestaltung des SeeCafe´s in Gmunden 2010 - 2013
Konrad Feichtinger, Wood, Natural materials
Labyrinth, Leicester 2010
Harold Martin Botanic Garden, Leicester
Gudrun Nielsen, Wood, Installation
BRAIN DRAIN
The Brain Drain is part of my EX VOTO cycle. They are votive figures echoing those that can be seen in the ancient baroque churches placed by the faithful as a sign of gratitude for the grace received. Hanging sculpture and video projection. The projection is a CT SCAN of the brain sculpture and is a journey through its mysteries. A becoming of cryptic ancestral forms that follow one another in a continuous generative morphing. In fact, one day I wondered what mysteries the three-dimensional form I had created could contain; this sort of surgical exploration resulted in surprising images. It is as if these figures were already present but invisible in empty space; the act of modeling the sculpture captured them and made them visible. A trap for the unconscious?
Alessandro Pongan, Mixed Media, Plastics
Effleurage - 'Flowing, Flowering Movement'
Bronze Sculpture, Turquoise Patina, Edition of 6 In massage, the word Effleurage refers to a long, flowing stroke made by the masseuse. Effleurage is my only bronze that was not originally carved in stone. I carved the original from a California Walnut tree, then took a mold from it, cast the bronze, and finished it with a patina. A patina is the controlled oxidation on the surface of a bronze in a direction of color.
T Barny, Bronze, Metal
6 FEET ON OBSERVATION
6 FEET MOBILE ON OBSERVATION, April 2020 by Veronika E. M. Blum, Berlin, Germany Object Artist / Member of Sculpture Network/European Platform What will it happen to us AFTER CORONA (A.C.) - What does it remain of the much longed for SLOWING DOWN - For sure HYBRIS like “Tower of Babel” will hold up firm In the 1970's, I started studies of Visual Communication, Experimental Photography as well as Physical Metallurgy in Berlin (HdK Berlin). 1995 I founded -DER KUNSTHOF- in Mark Brandenburg (in the outskirts of Berlin) where the landscape met up with my cultural visions. My sculptures should provide elements for a dialogue between them and the recipients
Veronika E.M. Blum, Wood, Metal
Hilfe / Help
11.05.-24.11.19 Palazzo Mora, Venedig / Kubismus / Material:Bronze
Andreas Rimpel, Bronze, Metal
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