Emma Lenzi: da-zwischen II

Was ist eigentlich mit den Dingen, die man *nicht* sieht? Emma Lenzis Perspektive beschäftigt sich mit dem Ausgelassenen …

Dieses Kunstwerk ist Teil unserer Kampagne „Perspective matters“. Mit Blick auf start‘19 haben wir Künstler und Künstlerinnen gefragt, was sie in dem Apostroph aus unserem Event-Logo sehen – oder ob es überhaupt ein Apostroph ist. In den Reaktionen auf diese Ausschreibung zeigte sich eine Vielzahl von Perspektiven, die wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten wollen. Mehr Infos zur Kampagne gibt es HIER

 

Emma Lenzi, da-zwischen II
Emma Lenzi, da-zwischen II, Carrara-Marmor, ca. 96 x 24 x 10 cm

 

Emma Lenzi hat für unsere Kampagne einem älteren Werk neue Bedeutung gegeben. „Das Apostroph ist ja ein Synoym für etwas Fehlendes oder nicht Sichtbares. Ich habe vor etlichen Jahren einen Werkzyklus erarbeitet, wo ich Stelen aus Carrara geschaffen habe, deren Thema sich über den Durchbruch, also 'das Ausgelassene' definiert hat“, sagt sie über da-zwischen II. Das Ausgelassene lässt ja oft mehr Spielraum für Gedanken und neue Perspektiven als das, was plastisch vor einem steht. Was sehen also Sie?

Sind Sie inspiriert von dieser Perspektive? Dann scheuen Sie sich nicht, ihre eigene zu zeigen! Als Basis können Sie unseren Bastelbogen nutzen – HIER geht es zum Download. Im Rahmen unserer Kampagne möchten wir alle dazu auffordern, sich mit ihrer eigenen Perspektive auseinanderzusetzen. Beim Basteln so einer kleinen Skulptur hat man ja die beste Gelegenheit, beides mal zu drehen und wenden: die Papier-Skulptur und die eigene Perspektive … wir sind gespannt, was dabei herauskommt! Zeigen Sie uns Ihre Ergebnisse mit dem Hashtag #checkyourperspective

 



 
 
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